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SerNet News

Gestörte Internetanbindung - Update

UPDATE: Eine der SerNet-Internetanbindungen war kurzzeitig gestört. Der Carrier konnte die Ursache lokalisieren und beseitigen. Wir haben allerdings noch keine genauere Rückmeldung erhalten. Darum können wir nicht mit Sicherheit davon ausgehen, dass keine weiteren Ausfälle auftreten. 

Für Kunden hatte die Störung diese Folgen:

  • Der Mailserver war nicht erreichbar. D.h. Mails konnten nicht empfangen oder gesendet werden.
  • Direkt bei uns untergebrachte Server (Serverhousing) waren nicht erreichbar.

Wir stehen mit dem Carrier nach wie vor in engem Kontakt. Sobald Neuerungen bekannt sind, informieren wir Sie an dieser Stelle. Sollten Sie in der Zwischenzeit Fragen haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an 0551 37 0000 0 oder per E-Mail an <link mail e-mail an den sernet-support>support@sernet.de 

SerNet 2014 SerNet

Heartbleed: Aktuelle Informationen

<link http: heartbleed.com _blank external-link-new-window zu heartbleed>"Heartbleed" - eine schwere Sicherheitslücke in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL - beunruhigt derzeit die IT-Szene. Bei SerNet beschäftigen wir uns intensiv mit dem Bug und entsprechenden Lösungen. Wir halten Sie an dieser Stelle über alle Entwicklungen auf dem Laufenden. 

UPDATE: Alle von uns zu ergreifenden Maßnahmen wurden abgeschlossen.  Betroffene Kunden sind informiert und die Sicherheitslücke ist geschlossen. Wo nötig, wurden die SSL-Zertifikate von uns ausgetauscht.

Selbstverständlich können Sie sich auch weiterhin jederzeit an unseren Support wenden. Nutzen Sie dafür die extra eingerichtete Adresse <link mail an>heartbleed@sernet.de 

Informationen für verinice-Kunden:

  • Der verinice-Client ist nicht betroffen.
  • Nutzer der Appliances sollten das bereits verfügbare Update ziehen bzw. das OpenSSL-Paket updaten.
  • Betroffen war auch das verinice-Repository. Auch hier haben wir bereits alle nötigen Maßnahmen ergriffen, der Server ist nicht mehr anfällig.

Sollten Sie konkrete Fragen zu Ihren Systemen bei uns und den Konsequenzen durch Heartbleed haben, rufen Sie uns bitte unter 0551 37 0000 0 an oder senden eine E-Mail an <link mail an>heartbleed@sernet.de 

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Erfolgreiche Kopplung: Fallstudie zu GSM und verinice

Wie aus Schwachstellenscans und der Nutzung von verinice als ISMS-Tool ein zentral gesteuerter Prozess für das Schwachstellenmanagement wird, zeigt die Greenbone Networks GmbH in einer Fallstudie: Die LEONI AG, Automobilzulieferer mit Sitz in Nürnberg, setzt auf die Kombination von Greenbone Security Manager (GSM) und verinice.PRO. Die "Fallstudie Vulnerability Management" gibt es als PDF im direkten Download auf verinice.com.

Als zentrale Aussage sticht hervor, dass LEONI durch die Kombination aus GSM und verinice.PRO die Effizienz der weltweit verteilten IT-Teams bei der Beseitigung von Schwachstellen deutlich steigern konnte. Erfolgsfaktor ist die enge Verzahnung beider Komponenten - ermöglicht wird diese auch durch die gute Zusammenarbeit von Greenbone Networks GmbH und SerNet. Als Ergebnis gehen bei LEONI Zeitersparnis und die Reduktion der Schwachstellen auf ein Zehntel des vorherigen Wertes Hand in Hand.

Sie wollen mehr zur Kopplung von GSM und verinice wissen? Wenden Sie sich gerne per E-Mail an verinice@remove-this.sernet.de an uns oder die Greenbone Networks GmbH

SerNet verinice SerNet 2014

Großes Interesse an IT - Cluster verstärkt Anstrengungen

Am 27.3. war bei SerNet die nächste Generation IT-Experten zu Gast: Am Zukunftstag 2014 hatten Schüler der 5. bis 10. Klasse die Möglichkeit, einen Tag lang in die Unternehmensabläufe hinein zu schnuppern. Über den Tag sowie die geplanten Anstrengungen zur Nachwuchsförderung und -gewinnung durch das IT-InnovationsClusters Göttingen/Südniedersachsen informiert ausführlich die GWG: <link http: www.gwg-online.de grosses-interesse-an-it--a335 _blank external-link-new-window der gwg: großes interesse an>Großes Interesse an IT


Auch für das kommende Jahr plant SerNet schon: Der Zukunftstag 2015 soll idealerweise wieder mehr Mädchen begeistern, einen Blick in die IT-Branche zu werfen.

SerNet Events 2014 Events SerNet

CeBIT 2014: Neue Ausrichtung, alte Hasen - und gute Geschäfte

Dass SerNet ein "alter CeBIT-Hase" in Sachen freier Software sei, bescheinigte die iX in ihrem CeBIT Special 2014. Auch das Göttinger Tageblatt stattete SerNet in Halle 6, Stand G10 einen Besuch ab: Der <link http: www.goettinger-tageblatt.de nachrichten wirtschaft wirtschaft-vor-ort cebit-2014-mit-unternehmen-und-dienstleistern-aus-goettingen _blank external-link-new-window tageblatt: mit unternehmen und dienstleistern aus>Bericht über regionale Unternehmen auf der Fachmesse ist online verfügbar.


Direkt neben dem Open Source Park hatte die SerNet - wie schon in vorausgegangenen Messe-Jahren - die Möglichkeit, mit alten Bekannten, neuen Kontakten und interessanten Projekten ins Gespräch zu kommen. Auch wenn das CeBIT-Konzept "100 Prozent Fachpublikum" mitnichten aufgegangen ist: Für uns war es 2014 ein lohnender Auftritt.

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Zukunftstag 2014 bei SerNet

Der 27. März 2014 steht bei der SerNet GmbH im Zeichen des Zukunftstags. Acht junge Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 10 schnuppern an diesem Tag in unser Unternehmen - und lernen eine wichtige Seite des täglichen Geschäfts mit IT-Sicherheit kennen: Nämlich die kaufmännische. Ein Großteil des Programms beschäftigt sich mit den Aufgaben und Prozessen der Verwaltung.

Organisiert wird der Zukunftstag bei SerNet eigenverantwortlich von Bürokauffrau-Auszubildenden. Sie wollen Informationen über das Berufsleben bei SerNet u.a. in Form von Planspiel und Quiz vermitteln. Mittags geht es weiter in die Systemintegration. Hier bekommen die Teilnehmer die Chance, von einem Fachinformatik-Azubi mehr zu den Themen Linux und Sicherheitsinfrastuktur zu erfahren.  

Auch in den kommenden Jahren ist der Zukunftstag fest bei SerNet eingeplant. Besonders willkommen sind interessierte Mädchen, die in den technischen Alltag als Fachinformatiker schnuppern wollen.

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SerNet auf der CeBIT 2014

SerNet ist 2014 auf der CeBIT präsent: Vom 10. bis zum 14. März 2014 finde Sie uns in Halle 6, Stand G10. Wir haben das Neueste rund um SAMBA und verinice im Gepäck. Auch aus unserer Abteilung Systemintegration berichten wir gerne zu Firewalls und Linux. Kostenlose Tickets können Sie bei uns anfordern - Mail an cebit@sernet.de genügt.

Die Themen im Einzelnen:

  1. verinice., <link http: verinicepro.com _blank external-link-new-window external link in new>verinice.PRO mit <link http: www.greenbone.de _blank external-link-new-window external link in new>Greenbone-Kopplung, <link https: shop.verinice.com _blank external-link-new-window zum>verinice-Handbuch und Risiko-Kataloge für die freie Desktop-Version, <link http: partner.verinice.org _blank external-link-new-window zum>verinice.PARTNER, BSI IT-Grundschutz und ISO 27001, Self Assessment mit verinice und Generischer Workflow.
  2. SAMBA 4, Active Directory Server mit Linux, Windows 7 und Windows 8 mit <link http: de.wikipedia.org wiki group_policy_object _blank external-link-new-window external link in new>GPOs verwalten, <link http: www.zarafa.com _blank external-link-new-window external link in new>Zarafa in Linux-AD einbinden, Software mit <link http: www.opsi.org _blank external-link-new-window external link in new>opsi ausrollen
  3. Firewalls nach ISO 27001, VPN mit Linux und Cisco ASA, Mobile Client Anbindung: iOS, Android, Blackberry, Windows Phone und Linux, Windows, Mac, Loadbalancer
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samba eXPerience 2014: Fefe, Macs und Protokollstandards

Early-Bird-Tickets noch bis 28.02. sichern

Vom 13. bis 16. Mai findet die internationale Anwender- und Entwickler-Konferenz "samba eXPerience 2014" statt. Die SerNet GmbH richtet das jährliche Highlight der SAMBA-Szene wie immer im Hotel "Freizeit In" in Göttingen aus.

Zum Auftakt der Konferenz wirft Felix von Leitner einen durchaus strengen Blick auf SAMBA. Der diesjährige Keynote-Speaker ist international angesehener IT-Sicherheitsexperte und als kritischer Geist - sowie noch besser als "Fefe" - bekannt. Inhaltliche Schwerpunkte legt die sambaXP 2014 unter anderem auf Neuerungen, die SMB3 mit sich bringt. Neu in das Protokoll eingebrachte Features gilt es nun auch für SAMBA verfügbar zu machen. Ebenso hoher Nachfrage erfreuen sich die Themen "Active Directory" und "Open Stack", welche das Konferenzprogramm aufgreifen wird.

Auch der zunehmende Support für Apple-Clients wird eine wichtige Rolle spielen. Nach der Abkündigung des eigenen Protokolls "AFP" ist nun "SMB" das Apple bevorzugte Netzwerk-Protokoll für den Austausch von Daten. Anwender und Hersteller setzten bislang häufig auf Netatalk, eine freie AFP-Implementierung für Linux-Server mit Apple-Clients und müssen nun in den nächsten Jahren auf SAMBA migrieren. Ralph Böhme, treibende Kraft hinter Netatalk und frische Verstärkung im SerNet-Team, nimmt sich dieses Themenkomplexes an.

Tutorial und BarCamp

Ein ganztägiges Tutorial ist der Migration auf SAMBA 4 gewidmet. Referent Stefan Kania liefert am 13. Mai vor dem Konferenzstart praktikables Hands-On-Wissen. Sowohl den Weg von SAMBA 3 als auch von Windows 2003 AD zu SAMBA 4 behandelt er ausführlich. Auf ein weiteres Erfolgsrezept der vergangenen Jahre greift die sambaXP auch 2014 zurück: Das BarCamp. Ein ganzer Tag mit Mitgliedern des internationalen SAMBA-Teams, freie Diskussion, freie Themenwahl - all das steht direkt am Tag nach der Konferenz (16. Mai) an.Mit frischem Input aus Tutorial, Konferenz (und der Party am Mittwochabend) können die Teilnehmenden selbst ihre Agenda bestimmen

Call for Papers und Early-Birds

Der Call for Papers läuft noch bis Ende Januar 2014. Early-Bird-Tickets sind bis zum 28. Februar erhältlich. Alle Informationen für Vortragende wie Teilnehmende finden Sie auf den Konferenz-Seiten, online unter http://sambaXP.org

Detaillierte Informationen zum Programm folgen in Kürze. Schwerpunkte der sambaXP 2014 finden Sie schon jetzt unter "Call for Papers" auf der Website.

Events SAMBA SerNet SerNet SAMBA Events 2014

Avira Antivirus für Linux von SerNet

Der deutsche Antivirus-Hersteller Avira hat seine Linux-basierten Produkte zum Jahresende 2013 abgekündigt. Zusammen mit dem Göttinger Sicherheitsdienstleister SerNet werden aber die auf SAVAPI-Technologie basierenden Schutzlösungen in einem Partner-Vertrag weiterhin angeboten. Kunden der SerNet können sich also auch zukünftig auf einen Schutz vor Viren verlassen, der bereits auf Firewall-Ebene für Mail und Web-Zugriffe gewährleistet wird.

SerNet bietet für eigene Firewall-Systeme diesen Virenschutz an:

  • sernet.GATE
    Die Firewall für kleine Unternehmen und den Mittelstand filtert auch zukünftig zuverlässig Viren aus dem Mail-Eingang und -Ausgang, unabhängig vom internen Mail-System des Kunden.
  • sernet.DMZ
    Der Proxy-Server in der mehrstufigen DMZ von mittleren und großen SerNet-Kunden wird durch den neuen Partner-Vertrag zwischen Avira und SerNet besser geschützt: Da nicht mehr Standard-Produkte der Avira sondern eine Integrations-Lösung der SerNet zum Einsatz kommt, ist die Kontrolle der Filterung durch die SerNet schneller und einfacher möglich.
  • Proxy-Farmen und Loadbalancer
    In den sehr großen Installationen zum Filtern von Web-Recherchen und Mail-Transfer kann SerNet deutlich tiefer integrieren als zuvor. Die von Avira lizenzierte Filtertechnik wird kundenindividuell eingepasst und konfiguriert, um auch sehr großen Umgebungen in Performance und Ressourcen-Bedarf gerecht zu werden

SerNet und Avira gehen mit diesem Vertrag einen neuen Weg der Datensicherheit auf dem Perimeter. Viele Sicherheits-Mechanismen wandern zwar in Zeiten von VPN und SSL in die Endgeräte. Bei E-Mail-Transport und Webzugriffen ist aber ein zuverlässiger Schutz gerade strukturierten Massen-Angriffen auch zukünftig auf Firewall-Ebene unerlässlich.

Staatliche Spionage und Bot-Netze mit mafiösen Strukturen sind die Bedrohungen und zunehmende Compliance-Herausforderungen und nationale Vorschriften sind die Zwänge, unter denen Sicherheit und Schutz auf allen Ebenen verstärkt werden müssen. Das Angebot von SerNet und Avira leistet seinen Teil dazu.

SerNet Firewall 2013 SerNet

SerNet erweitert Apple-Support - Netatalk und SAMBA fusionieren

Die SerNet GmbH verstärkt mit Ralph Böhme das hauseigene SAMBA-Team. Böhme ist Hauptentwickler von Netatalk, einer freien AFP-Implementierung für Linux-Server SerNet und Böhme reagieren mit der Zusammenarbeit auf aktuelle Entwicklungen in der Protokolllandschaft: Mit MacOS X 10.9 ("Maverick") ist SMB zum bevorzugten Netzwerk-Protokoll für den Austausch von Daten befördert worden. Apple hat sein Protokoll AFP in die zweite Reihe gestellt.

Netatalk kommt eine ähnliche Rolle zu wie SAMBA in Bezug auf das von Microsoft verwendete SMB-Protokoll. SAMBA-Spezialist SerNet konnte mit Ralph Böhme eine treibenden Kraft hinter Netatalk gewinnen, die das Team der SAMBA-Entwickler personell und mit AFP-Know-how ergänzt. Böhme bringt sein Projekt NetAFP in die Entwicklung der SerNet ein. Damit steht allen Netatalk-Anwendern weltweit ein skalierbarer Migrations-Support für die Umstellung von AFP auf SMB zur Verfügung.

"Viele Anwender und Hersteller setzen Netatalk bisher auf Linux-Servern für Apple-Clients ein. In den nächsten zwei Jahren müssen sie auf SMB migrieren", sagt Ralph Böhme. "Durch die Fusion mit dem weltweit etablierten SAMBA-Support der SerNet halten wir das OpenSource-Know-how aus Netatalk lebendig und bringen es zeitgleich in den besten freien SMB-Stack ein".

In den nächsten Wochen werden zunächst eine Vielzahl von Eigenschaften aus Netatalk nach SAMBA portiert, um die Unterstützung von Apple-Clients weiter zu verbessern. Dazu zählen unter anderem konsistenter Zugriff auf Netatalk-Daten mit SAMBA sowie Laufzeit-Interoperabilität durch integriertes Dateilocking. Auch die Apple-kompatible Unterstützung für häufig verwendete Sonderzeichen in Dateinamen soll demnächst verfügbar sein. Zusätzlich ist künftig die Spotlight-Indizierung und -Suche mit SAMBA für Apple-Clients möglich.

Das SAMBA-Team der SerNet und auch das internationale Core-Team sind erfreut über das Engagement von Böhme sowie die Fusion von NetAFP und SAMBA. "Diese Synergie bringt allen Anwendern mehr Möglichkeiten und Hersteller, die SAMBA in ihre Produkte integrieren, eine noch bessere Aufstellung im Markt", sagt Johannes Loxen, Geschäftsführer der SerNet. SAMBA befindet sich in fast allen Linux-basierten Routern und NAS-Appliances auf dem Markt, ist Bestandteil im Enterprise-Linux von Red Hat, SUSE oder Debian und wird in den meisten Cloud-Storage-Lösungen unter Unix und Linux eingesetzt.

Über SerNet:
Die SerNet GmbH ist der weltweite technologische Marktführer bei Leistungen rund um die OpenSource-Software SAMBA. Als einziger Systemintegrator hat SerNet Mitglieder des SAMBA-Core-Teams unter Vertrag. Weitere Informationen über SerNet finden Sie auf diesen Seiten.

Über NetAFP:
NetAFP ist die Plattform für Netatalk, der freien Implementierung von AFP, die für alle Linux-Plattformen eine optimale Anbindung von Apples MacIntosh-Systemen ermöglicht. Mehr Informationen dazu auf <link http: www.netafp.com _blank external-link-new-window netafp>

www.netafp.com

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Über SAMBA:

SAMBA ist die wichtigste freie Software-Alternative bei SMB/CIFS-Servern, insbesondere im Windows-Umfeld. Siehe samba.org. SerNet ist die wichtigste Anbieterin von SAMBA-Support und hält auf ihren Servern eine Vielzahl fertig kompilierter SAMBA-Pakete für verschiedene Plattformen bereit. Siehe dazu auch

<link http: enterprisesamba.com _blank external-link-new-window>

EnterpriseSamba.com

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SerNet SAMBA 2013 SAMBA SerNet