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SerNet News

Angehende Fachinformatiker/innen gesucht!

Azubis 2015 gesucht

Die SerNet GmbH und die <link http: www.winwerk.de _blank homepage der winwerk>winwerk GmbH legen viel Wert auf die Nachwuchsförderung. Darum suchen beide Betriebe auch für 2015 wieder Auszubildende zur/m Fachinformatiker/in Systemintegration am Standort Göttingen. Das Eintrittsdatum ist der 1. August 2015

Bei SerNet erwarten wir:

  • Interesse an Netzwerk-Technologien
  • Grundkenntnisse eines Betriebssystems
  • Linux-Erfahrung wünschenswert
  • Lernbereitschaft und Engagement
  • Mittlere Reife oder Abitur

Bei winwerk erwarten wir:

  • Interesse an Microsoft-Technologien
  • Grundkenntnisse eines Betriebssystems
  • gutes Windows-Anwenderwissen
  • Lernbereitschaft und Engagement
  • Mittlere Reife oder Abitur

SerNet arbeitet im Bereich Firewalls und VPN und setzt dabei auf Linux und andere OpenSource-Software, um Daten sicher über Netzwerkgrenzen hinweg zu transportieren. winwerk konzentriert sich auf die Verarbeitung dieser Daten innerhalb der Netze der Kunden, insbesondere auf Windows-Servern und Microsoft Exchange.

Mit Blick auf die Förderung von Frauen in MINT-Berufen freuen wir uns besonders über Bewerbungen weiblicher Ausbildungsstarterinnen. 

Die üblichen Bewerbungsunterlagen sollten bis zum 15. Dezember 2014 per E-Mail bei Reinhild Jung (SerNet, <link jobs at sernet punkt de>jobs@sernet.de) oder Christina Bebnowski (winwerk, <link jobs at winwerk punkt de>jobs@winwerk.de) eingegangen sein. Alternativen auf dem Postweg gehen an: SerNet GmbH, Bahnhofsallee 1b, 37081 Göttingen oder: winwerk GmbH, Bahnhofsallee 1b, 37081 Göttingen.

SerNet 2014 SerNet

Gelöster Markenkonflikt um SAMBA: Deutsche Telekom benennt Mobile-Produkt um

SAMBA-Logo

Die Marke "SAMBA" erfreut sich größter Beliebtheit. Auf diesen Namen taufte die Deutsche Telekom kürzlich eine Softwarelösung für den mobilen Bereich – ohne dabei an die schon länger existierende und geschützte OpenSource Software SAMBA zu denken. Die Göttinger SerNet GmbH hält die Markenrechte für SAMBA in Deutschland im Namen des internationalen SAMBA-Teams und konnte die Deutsche Telekom überzeugen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben sowie ihr Produkt innerhalb von sechs Monaten umzubenennen.

Ende September brachte die Deutsche Telekom eine Software auf den Markt, die Apps auf dem Smartphone in einen abgeschotteten Container verpackt. Der Name dafür: SAMBA! (Safe Mobile Business Apps). Seit den frühen 1990er Jahren existiert jedoch mit SAMBA ein OpenSource-Projekt (<link http: www.samba.org>www.samba.org), das die führende freie Alternative zu Microsofts Windows-Servern ist. SerNet hält für Deutschland bereits seit 1999 Rechte an der Marke SAMBA.

Die Deutsche Telekom hat gegenüber der SerNet rechtsverbindlich versichert, zukünftig auf die Bezeichnung SAMBA für eigene Produkte zu verzichten. Für die Umbenennung der Software wurde ein Zeitraum von sechs Monaten eingeräumt. Dr. Johannes Loxen, Geschäftsführer der SerNet GmbH: "Dass ausgerechnet der Deutsche Telekom AG ein solcher Fauxpas unterläuft, hat uns verwundert. Sonst ist das Unternehmen ja sehr auf die Einhaltung von Markenrechten bedacht." Er freue sich über die schnelle und unkomplizierte Einigung, die beide Parteien erzielen konnten. "Hier war das Recht auf 'Geistiges Eigentum' auf der Seite eines OpenSource-Projektes." Die Rechte an SAMBA werde man auch weiter aktiv verteidigen, um Verwechslungen mit anderen Softwareprojekten möglichst zu vermeiden und um zu dokumentieren, dass auch OpenSource-Software in gleicher Weise durch gewerbliche Schutzrechte umfasst ist wie Software mit geheimem Quellcode.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die SerNet GmbH. Sie erreichen uns unter <link>presse@sernet.de oder telefonisch unter 0551 37 0000 0.

SerNet SAMBA 2014 SAMBA SerNet

Vortragsfolien: "Present and Future File Serving with SAMBA"

Die <link http: events.linuxfoundation.org events linuxcon-europe europe>LinuxCon Europe fand vom 13. bis 15. Oktober 2014 in Düsseldorf statt. Michael Adam, SAMBA-Teamleiter bei SerNet und Mitglied des internationalen SAMBA CoreTeams, war mit seinem Vortrag "Present and Future File Serving with SAMBA" im Programm vertreten. Die Vortragsfolien sind nun online abrufbar über die Seiten der <link http: events.linuxfoundation.org events linuxcon-europe program slides europe>LinuxCon Europe oder als <link http: events.linuxfoundation.org sites events files slides lce-2014-obnox-samba-presentation_0.pdf on and future file serving with>PDF-Direktdownload.

SerNet SAMBA Events 2014 Events SAMBA SerNet

Ralph Böhme in SAMBA CoreTeam aufgenommen

Ralph Böhme, SAMBA-Mitarbeiter der SerNet, wurde zum 3. Oktober 2014 offizielles Mitglied des <link http: www.samba.org samba team external-link-new-window>SAMBA CoreTeams. Das unabhängige Team besteht aus etwa 40 Personen, verteilt auf die ganze Welt, die direkten Schreibzugriff auf das SAMBA-Repository haben.

Böhme reichte in der Vergangenheit bereits zahlreiche Beiträge beim SAMBA-Team ein, die dazu beitrugen SAMBA und die Apple-Welt zu vereinen. Seine durch <link internal-link internal link in current>Netatalk/NetAFP gewonnen Expertise will er nun direkt im CoreTeam einbringen und zeitgleich das eigene SAMBA-KnowHow noch weiter ausweiten.

Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SerNet gehören damit dem CoreTeam an. Neben Böhme sind dies Karolin Seeger, Michael Adam, Björn Jacke, Volker Lendecke und Stefan Metzmacher. 

SerNet SAMBA 2014 SAMBA SerNet

SAMBA auf der Ubucon 2014

Bei der diesjährigen <link http: ubucon.de _blank external-link-new-window>Ubucon ist Michael Adam, SAMBA-Teamleiter bei SerNet und Mitglied des SAMBA CoreTeams, mit zwei Vorträgen vertreten. Die Ubucon findet vom 17. bis 19. Oktober 2014 in der  Burgbergschule Katlenburg-Lindau statt. Sie ist das zentrale Event der deutschsprachigen Ubuntu-Community, auf der sich Anfänger mit erfahreneren Nutzern und Entwicklern treffen.

<link http: ubucon.de external-link-new-window samba für>"SAMBA für Einsteiger" gibt es am Freitag, 17. Oktober, um 14 Uhr. Michael Adam beschäftigt sich hier mit Grundzügen von SAMBA (File-/Print-Server und Anmelde-Server), der Historie sowie Komponenten und Konfiguration. 

Im Anschluss, um 15 Uhr, folgt <link http: ubucon.de external-link-new-window samba für>"SAMBA für Fortgeschrittene". Behandelt werden fortgeschrittene Fileserving-Themen: Clustering, SMB2-/SMB3-Features und aktuelle Entwicklungen.

SerNet SAMBA Events 2014 Events SAMBA SerNet

Neue EnterpriseSAMBA-Pakete im September

Das SAMBA-Team der SerNet hat im September neue EnterpriseSAMBA-Pakete veröffentlicht.

Verfügbar sind 4.0.22 und 4.1.12 für verschiedene SUSE- und RedHat Plattformen sowie für Debian GNU/Linux und Ubuntu.

Um Zugang zu den Paketen zu erhalten, ist eine Anmeldung unterEnterpriseSAMBA Portal nötig.

SAMBA SerNet SerNet SAMBA 2014

Vortrag: "Windows-Linux-Integration mit Samba4"

Björn Baumbach, SerNet-Mitarbeiter und Experte für Systemintegration sowie Interoperabilität, wird beim <link http: www.dv-treffen.mpg.de programm _blank external-link-new-window des>31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute einen Vortrag zu "Windows-Linux-Integration mit Samba4" halten.

Das diesjährige Treffen der IT-Mitarbeiter und IT-Interessierten innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft findet vom 16. bis 18. September 2014 statt. Veranstaltungsort ist das Harnack-Haus in Berlin. 

Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Mitarbeiter und Alumni der Max-Planck-Gesellschaft. Bei Interesse an diesem oder einem ähnlichen Vortragsthema, können Sie jedoch jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen. Wir freuen uns, Ihnen Referentinnen und Referenten vorschlagen zu können. 

Kontakt: E-Mail an kontakt @ sernet.de oder Anruf unter 0551 37 0000 0.

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Workshop "Kopplung von OpenVAS und verinice"

Am 14. Oktober 2014 haben zehn Teilnehmer die Möglichkeit, den Workshop "Von der Schwachstellenanalyse zum Management für Informationssicherheit: Kopplung von OpenVAS und verinice" in Köln zu besuchen. Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Angebot der greenbone Network GmbH, der DELL Software GmbH sowie der SerNet GmbH und zeitgleich gemeinsamer Beitrag für die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS).

Als Inhalte werden das Wissen und die Werkzeuge vermittelt, um die Anfälligkeit des eigenen Unternehmens gegenüber Angriffen aus dem Cyber-Raum zu prüfen. Diese Informationen werden anschließend in einen strukturierten Prozess zur Schwachstellenbehebung und Nachverfolgung überführt. Es wird der praktische Umgang mit den Werkzeugen vermittelt und diese gemeinsam angewandt. Dazu wird die Prozesskette exemplarisch aufgebaut und durchgeführt. 

Achtung, der Workshop ist mittlerweile ausgebucht. Ein ähnliches Thema behandelt Alexander Koderman bei seinem FFG 2014-Vortrag.

Events verinice Events 2014

"OpenVAS und verinice" beim FFG 2014

Vom 23. bis zum 26.09.2014 findet an der Ruhr-Universität Bochum das Frühjahrsfachgespräch 2014 der German Unix User Group (GUUG) statt. Mit einem Vortrag wird auch Alexander Koderman, Teamleiter Certification & Audits und verantwortlich für die Entwicklung von verinice, vertreten sein. 

Sein Vortrag "Schwachstellen loswerden mit OpenVAS und verinice" ist am Donnerstag, 25.09.2014, von 11.30 bis 12.15 Uhr zu hören. Er beschreibt praxisnah, wie die Kombination aus Schwachstellenscanner und ISMS-Tool erfolgreich zum Einsatz gebracht werden kann. 

Lesen Sie zu diesem Thema auch die Erfolgsstory zur Kopplung von verinice und Greenbones GSM.

Events verinice Events 2014

verinice 1.8: Im Zeichen der Nutzerfreundlichkeit

Ab sofort steht <link http: www.verinice.org _blank external-link-new-window verinice>verinice 1.8 zum Download bereit. Die neue Version des OpenSource-Tools für das Management von Informationssicherheit (ISMS) wurde vor allem mit Blick auf Komfort und Nutzerfreundlichkeit geschnürt.

Zu den Neuerungen in verinice 1.8, welches die Göttinger SerNet GmbH, veröffentlicht hat, gehören: Die Verwaltung von Aufgabenfristen, das Entfernen nicht länger benötigter Objekten bei wiederholtem Import, Berechtigungen beim Lese-Zugriff, das Anzeigen von Breadcrumbs in der Objektdarstellung, die automatisierte Adressierung (CC/BCC) beim E-Mail-Versand und die Möglichkeit, ein Verzeichnis für Reportvorlagen zu hinterlegen.

Scheinbar kleine Änderungen - die aber große Wirkung haben. Alexander Koderman, Leiter der Abteilung Certs & Audit bei SerNet, stellt heraus: "Es ist eine Version entstanden, die vor allem den Komfort für die Nutzer erhöht." Informationssicherheitsmanagement sei ein aufwändiges Aufgabenfeld, das nicht nur immer notwendiger werde sondern auch in der Komplexität steige. "Die ursprüngliche Idee von verinice war es darum, dieses einfacher händelbar zu machen." Genau diesen verinice-Grundsatz schreibe Version 1.8 nun verstärkt fort.

Auch verinice-Entwicklungsleiter Daniel Murygin betont: "Wir haben mit verinice 1.8 den eingeschlagenen Weg konsequent fortgesetzt, ein gut zu bedienendes ISMS-Tool bereit zu stellen, das komplexe Zusammenhänge abbildet - und das als OpenSource Software." Für geplante Versionen ist es ausgegebenes Missonsziel, das Arbeiten mit dem ISMS-Tool weiter zu vereinfachen und komfortabler zu gestalten. Koderman: "Wir profitieren dabei natürlich stark von den Rückmeldungen der verinice-Nutzer, die auch Grundlage für Version 1.8 waren." Diese Anregungen seien ein wertvolles Gut, um auch in Zukunft das ISMS-Tool immer weiter zu optimieren.

Mehr Informationen und Hinweise zum Update in den Release Notes unter <link http: www.verinice.org verinice-support release-notes _blank external-link-new-window release>

www.verinice.org/verinice-support/release-notes/

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