Matomo

SerNet News

Danke!

Am Ende eines ereignisreichen Jahres möchte die SerNet Danke sagen. Dieser Dank gebührt den Kolleginnen und Kollegen, die sich in der Pandemie solidarisch gezeigt haben und ohne deren Zusammenhalt es "die SerNet" nicht gäbe. Noch größerer Dank gebührt allen Kundinnen und Kunden sowie allen Geschäftspartnerinnen und -partnern, mit denen wir gemeinsam auch das zweite Corona-Jahr sehr gut bewältigen konnten.

Die SerNet hat in 25 Jahren noch nie Weihnachtskarten versendet, aber wie in jedem Jahr haben wir auch in 2021 ausgewählte Projekte finanziell gefördert und an verschiedene Initiativen gespendet. Ein Gesamtvolumen von etwas über 30.000 Euro kam folgenden Zwecken zugute (in alphabetischer Reihenfolge):

Wir wünschen allen ruhige und friedliche Feiertage und alles Gute, Glück und Gesundheit für das Neue Jahr 2022!

2021 SerNet

verinice nicht betroffen von log4j-Schwachstelle

Das verinice-Team informiert darüber auf verinice.com: Dort ist bereits eine News zur log4j-Schwachstelle veröffentlicht. Ausführlichere und stets aktualisierte Informationen sowie die Möglichkeit zu Nachfragen finden Sie im entsprechenden Thread im verinice.Forum: https://forum.verinice.com/t/verinice-nicht-betroffen-von-log4j-schwachstelle/

Sie haben weitere Fragen zu log4j und benötigen evtl. selbst Support? Kontaktieren Sie die SerNet gerne unter vertrieb@remove-this.sernet.de.

2021 verinice SerNet

COVID19 – Status bei SerNet (12/2021)

  • Unsere Büros in Göttingen und Berlin sind immer mindestens mit einer "Stallwache" besetzt.
  • Einsätze bei unseren Kunden vor Ort werden auf das minimal Nötige reduziert.
  • Wir verschieben nach Möglichkeit keine Projekte, da sich diese Krise nach derzeitigem Stand der Erkenntnis noch weit ins Jahr 2022 hinaus erstrecken wird. Verzögerungen werden mit unseren Kunden besprochen und ihre schädlichen Auswirkungen so gut wie möglich reduziert.
  • Bei der telefonischen Erreichbarkeit sollten unsere Kunden keine Engpässe durch die Umstellung auf HomeOffice bemerken. Bitte schreiben Sie uns Mails an die Ihnen bekannten Adressen oder kontakt@remove-this.sernet.de, wenn es dennoch Probleme bei der telefonischen Erreichbarkeit gibt.
  • Die Anzahl und Kapazität der VPN-Kanäle für unsere Kunden wurde deutlich ausgebaut, um keine Engpässe entstehen zu lassen. Alle Kunden können gleichzeitig alle von SerNet betreuten VPN-Kanäle für den Zugriff auf ihre eigenen Netze mit ausreichend Bandbreite nutzen.
SerNet SerNet 2020

2. Admin-Stammtisch im Januar 2022

SerNet Admin-Stammtisch 20. Januar 2022

Update: Der Admin-Stammtisch findet aufgrund der steigenden Infektionszahlen nicht statt. Über den nächsten Termin informieren wir bald. 

Der 2. Admin-Stammtisch der SerNet GmbH findet am 20. Januar 2022 statt. Nach dem positiven Feedback zur Auftakt-Veranstaltung will SerNet den Stammtisch regelmäßig organisieren. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist online über https://www.sernet.de/stammtisch erbeten.

Angesprochen sind insbesondere Kundinnen und Kunden der SerNet, die sich beruflich mit IT-Administration beschäftigen. Die Anmeldung steht auch darüber hinaus IT-Interessierten offen.

Der SerNet Admin-Stammtisch am 20. Januar 2022 findet von 17-20 Uhr statt. Treffpunkt ist das El Punto im Medienhaus. Vorträge sind nicht geplant, im Vordergrund sollen persönliche, fachspezifische Gespräche in lockerer Atmosphäre stehen.

Änderungen je nach tagesaktueller Corona-Lage sind vorbehalten. Die Teilnahme setzt die Erfüllung der dann gültigen Regelungen (3G/2G/2G+) voraus. Über die aktuellen Entwicklungen informieren wir die registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer rechtzeitig vor dem Termin. Vor Ort bitten wir außerdem um Registrierung mit der Corona-Warn-App (CWA).

SerNet Events 2021

ksmbd und Samba im Vergleich

ksmbd & SAMBA

"ksmbd", ein neues Kernelmodul, das einen SMB-Server implementiert, wurde mit Linux Kernel 5.15 im November 2021 eingeführt. Das Samba-Team bei SerNet hat unter https://samba.plus einen Artikel veröffentlicht, in dem ksmbd und der bestehende Samba-Fileserver "smbd" im Vergleich angesprochen werden

Der Artikel "ksmbd: ein neuer SMB-Server im Kernel" befasst sich insbesondere mit der Leistung, da ksmbd bei einer Vielzahl von Benchmarks Leistungsverbesserungen beansprucht. Außerdem wird die Bedeutung der jüngsten Verbesserungen bei der IO-Leistung von Samba hervorgehoben: Durch die Nutzung der neuen "io_uring"-Linux-API ist Samba in der Lage, im Vergleich zu ksmbd etwa den 10-fachen Durchsatz zu liefern.

Allerdings weist das Team darauf hin, dass sich ksmbd in Zukunft in Samba integrieren wird. Die Samba-Entwickler der SerNet freuen sich auf die Arbeit mit und an ksmbd! Wenn Sie Fragen zu ksmbd, smbd und dem weiteren Vorgehen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

SerNet SAMBA 2021

Mit moderner IT die Pandemie meistern

Friedhelm Rudolph, Johannes Loxen und Olaf Feuerstein

Ein Unternehmen durch Lockdowns steuern, die Belegschaft motivieren und Rahmenbedingungen für das Home-Office schaffen – die Anforderungen, die die Corona-Pandemie an Unternehmen stellt, sind vielfältig. SerNet lud Dr. Friedhelm Rudolph, Leiter IT und Controlling der POCO Einrichtungsmärkte GmbH, und Olaf Feuerstein, Geschäftsführender Gesellschafter der Hotel Freizeit In GmbH, zu einem Erfahrungsaustausch ein.

Dieses Interview erschien in der Herbst-Ausgabe des Magazins faktor.

Die SerNet hat als IT-Dienstleisterin in den vergangenen Monaten viel zu tun gehabt. Wie sind Sie mit Ihren Einrichtungsmärkten und in der Hotel- & Gastro-Branche durch die Zeit gekommen?

Dr. Friedhelm Rudolph: Bei Poco arbeiten über 8.000 Menschen in 125 Einrichtungsmärkten und zwei Unternehmenszentralen. Wir mussten sehr schnell umorganisieren, einen großen Teil der Betriebsangehörigen in die Kurzarbeit schicken. Vor allem aber mussten wir uns immer wieder mit vielen unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern auseinandersetzen, z.B hat NRW plötzlich beschlossen, dass Möbelgeschäfte besonders wichtig sind und öffnen sollen.

Olaf Feuerstein: Am 18. März 2020 habe ich ein Meeting einberufen und dem Betrieb verkündet, dass wir den großen Freizeit-In-Hotelkomplex runterfahren müssen. Das war surreal. Einige weinten voller Existenzängste. Ein großes Lob geht an dieser Stelle an die Agentur für Arbeit Göttingen, die uns in Sachen Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld hervorragend unterstützt haben. Der erste Lockdown hatte noch fast Abenteuer-Charakter. Wir haben Sachen abgeschaltet, die in 30 Jahren noch nie abgeschaltet waren. Und wir kennen jetzt unsere realen Grenzkosten. An manchen Tagen waren wir zu Dritt vor Ort, nur damit der Laden nicht ausgeräumt wird. Wo immer möglich, haben wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Home-Office geschickt. Das geht in einem Hotelbetrieb natürlich nur bei wenigen Tätigkeiten und nicht alle können gut von Zuhause arbeiten.

Wie sah bzw. sieht es bei Poco mit Home-Office aus?

Rudolph: Das war für uns kein gänzliches neues Thema sondern ein über die Jahre gewachsenes. Ich nutze schon seit 1994 einen mobilen Arbeitsplatz, Anfang 2020 waren wir bei 250 Plätzen über alle Abteilungen hinweg. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir binnen Wochenfrist auf 500 aufgerüstet und alle Notebooks aufgekauft, die am Markt irgendwie greifbar waren.

War der Wechsel von der klassischen Arbeitssituation im Büro ins Home-Office unproblematisch?

Rudolph: Bislang hat vor allem unser Einkauf mobil gearbeitet, jetzt sind auch Bereiche wie die Finanzbuchhaltung nachgezogen. Mit SerNet als Partner haben wir außerdem vor circa 10 Jahren unsere Infrastruktur mit gesicherten Zugängen in das Firmennetzwerk neu aufgestellt. Das konnten wir sehr schnell und unkompliziert ausbauen.

Feuerstein: Ähnlich sieht es bei uns aus. Alle Geschäftsprozesse hängen an der IT – und alles hängt am sicheren Zugriff. SerNet ist in Sachen IT-Sicherheit extrem gründlich. Das hat natürlich seinen Preis, ist aber für ein Unternehmen überlebenswichtig.

Wie haben Sie es geschafft, die Belegschaft zu motivieren?


Feuerstein: Unserem gesamten Team war es extrem wichtig, gegenseitige Hilfe zu demonstrieren und das Gefühl zu bekommen, auch etwas Sinnvolles beitragen zu können. Wir haben z.B. die leerstehenden Zimmer den Angestellten der Corona-Station des Uni-Klinikums angeboten. So mussten viele nach einer erschöpfenden Schicht nicht noch mit dem Auto pendeln. Und es war wichtig, die Perspektive zu geben, dass es weiter geht. Auch darum haben wir im Mai, gleich nach dem Lockdown, mit dem Liesel ein Shabby-Chic-Café direkt am Göttinger Gänseliesel aufgemacht. Mit der Unterstützung durch SerNet war die Inbetriebnahme des WLAN im etwas verschachtelten Altbau kein Problem.

Wie geht es nun weiter?

Rudolph: Für uns war der erste Lockdown eine gute Übung und wir haben das als Chance für Erneuerung wahrgenommen. Wir haben tief in die Methodenkiste gegriffen, neue Ansätze für die Unternehmenssteuerung gesucht und werden hieran auch künftig weiter arbeiten. Mit dem zweiten Lockdown über viele Monate hatten wir aber nicht gerechnet. Diese großen Verluste müssen wir nun im zweiten Halbjahr 2021 aufholen. Zum Glück für uns hat das anfängliche “Cocooning“ zu einem Boom in der Möbelbranche geführt. Inzwischen haben sich aber alle ausgestattet.

Feuerstein: Wir sehen an der Vorbuchungsquote, dass die Gäste zurück kommen. Als Reisende, als Tagende – aber sie kommen anders zurück. Vor allem wird das Hybride als Veranstaltungsformat bleiben und wir freuen uns jetzt, dass wir diesen Trend auch schon vor der Pandemie gesehen und uns darauf mit schnellem Internet und gutem WLAN eingestellt haben. Dabei gibt es viele neue Möglichkeiten zu entdecken. Außerdem wollen wir erheblich expandieren – auch in Göttingen. Es bleibt also spannend.

Danke für das Gespräch und viel Erfolg für die kommende Zeit!

TEXT CLAUDIA KRELL FOTOGRAFIE WILLEM ROTHE

SerNet 2021

Das SerNet-Erfolgsrezept: Verantwortung ermöglichen und Kompetenzen entwickeln

Andrea Schell und Nadine Dreymann

Eigene Projekte verantwortlich einbringen, mit flexiblen Arbeitszeitmodellen auch außenbetriebliches Engagement ermöglichen – von all diesen Möglichkeiten profitieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SerNet GmbH.

Dieser Bericht erschien in der Powerfrauen-Ausgabe des Magazins Charakter.

Für Frauenpower im Vertrieb der SerNet GmbH sorgen Andrea Schell (Foto links) und Nadine Dreymann. Neben dem Alltagsgeschäft erschließen sie sich neue Projekte und Verantwortungsbereiche. Ihre persönliche Weiterentwicklung sorgt so auch für einen gehörigen Schub im Unternehmen. 

Den internationalen Vertrieb der Software SAMBA+ – eine der SerNet-Spezialitäten – verantwortet Andrea Schell seit 2015. Zusätzlich steckte sie das Feld Controlling für sich ab und arbeitet damit der Geschäftsführung zu. Als Nächstes hat sie sich die Gründung der SerNet Inc. als US-amerikanisches Tochter-Unternehmen vorgenommen. "Unsere Unternehmenskultur ermuntert dazu“, erklärt sie, „jede Idee offen anzusprechen und oft auch die Umsetzung zu übernehmen." Ziel sei es, das Software-Geschäft in den USA signifikant auszubauen. Dafür leitet sie mit amerikanischen Anwältinnen und Anwälten sowie Steuerberaterinnen und Steuerberatern derzeit alle nötigen Schritte ein. Noch in diesem Jahr wird SerNet in Kalifornien präsent sein. 

Neue Ideen für das Eventmanagement der SerNet zu entwickeln, ist die Aufgabe von Nadine Dreymann. Seit 2018 verantwortet sie den Vertrieb für den Fachbereich IT-Security und übernahm 2020 zusätzlich das Event-Marketing. Mit ihrem Master-Abschluss im Marketing- und Distributionsmanagement bringt sie dafür perfekte Voraussetzungen mit. Das erste Corona-Jahr sorgte für einen unerwarteten Start und zeitgleich für die Chance, digitale Editionen von SerNet-Konferenzen zu prägen: "SerNet hat nicht nur sehr schnell auf die Pandemie reagiert und alle Kolleginnen und Kollegen ins Home-Office geschickt, sondern auch auf virtuelle Veranstaltungen umgestellt," lobt sie. Nun freut sie sich auf die baldige Wiederkehr klassischer Messen und Events. 

Den Vertrieb für technische, hoch spezialisierte Bereiche empfanden Nadine Dreymann und Andrea Schell beim Einstieg als spannende Herausforderung. Besonders die Open-Source-Ausrichtung von SerNet sprach beide an. "Die Kolleginnen und Kollegen leben alle für ihre Themen. Es ist beeindruckend, welches tiefe Wissen sie haben und wie bereitwillig sie es vermitteln," sagt Dreymann. 


Aber auch intensives persönliches Engagement über die Arbeit hinaus ist bei SerNet machbar. Nach Abstimmung im Vertriebs-Team konnte Andrea Schell z. B. 2019 eine mehrmonatige Auszeit einlegen: Dieses Sabbatical nutzte sie für eine Projektreise nach Myanmar, wo sie ein Schutz-Projekt für Elefanten initialisierte. Dank flexibler Arbeitszeitmodelle bei SerNet kann die Diplom-Biologin außerdem einen Tag der Woche ihrer ehrenamtlichen Arbeit widmen und u. a. ihrer Rolle als Sprecherin der NABU Bundesarbeitsgruppe Süd-Südostasien nachgehen. 

SerNet GmbH
Die SerNet GmbH ist IT-Dienstleisterin, spezialisiert auf Netzwerksicherheit, IT-Infrastruktur und begleitende Dienstleistungen. Weltweit betreut das Unternehmen 2000 Bestandskunden in allen Zeitzonen. Mit SAMBA+ (Interoperabilität) und verinice (Informationssicherheits-Management) bietet SerNet ausgereifte Open-Source-Lösungen an.

Text: Claudia Krell | Foto: Willem Rothe

SerNet 2021

Neue Samba-Teamleitung bei SerNet

Samba Logo

Ralph Böhme ist neuer Teamleiter des Samba-Teams bei SerNet. Außerdem übernimmt Jule Anger (ebenfalls SerNet) das Release-Management im internationalen Samba-Team.

Karolin Seeger, die Teamleitung bei SerNet und Release-Management im Core-Team bislang verantwortete, wechselt beruflich zum 1. Oktober 2021 zu Red Hat. Bei SerNet tritt Ralph Böhme die Nachfolge als Teamleiter der Samba-Abteilung an. Mit dem absehbaren Ende der hauptsächlich von ihm betreuten Software Netatalk für die Kopplung von Linux und macOS per AFP wechselte er im Jahr 2013 zur SerNet und ins Samba-Team.

Jule Anger arbeitet seit 2 Jahren als Entwicklerin in der Samba-Abteilung der SerNet. Zeitgleich zur Übernahme des Release-Managements wird sie offiziell Mitglied im internationalen Samba-Core-Team. Das Release-Management für Samba wird damit auch nach dem Weggang von Karolin Seeger weiterhin von SerNet gesponsert. Böhme zum Amtsantritt von Jule Anger: "Wir haben mit ihr eine hochmotivierte Kollegin in unserem Team und freuen uns sehr, dass sie sich auf internationaler Ebene mit frischem Wind in das Samba-Projekt einbringen wird."

Über SerNet: SerNet ist die führende Anbieterin von Dienstleistungen und Produkten rund um die freie Software Samba und ist weltweit tätig. Mit SAMBA+ bringt SerNet eine eigene professionelle Samba-Distribution auf den Markt

Über Samba: Samba ist die einzige freie Implementierung des SMB-Protokolls, die Datei- und Druckdienste, hochverfügbare Cluster und Identity Management mit Active-Directory in einer OpenSource-Software bereit stellt, siehe https://samba.org.

SAMBA SerNet 2021 2021 SerNet SAMBA

SerNet lädt zum 1. Admin-Stammtisch ein

Ankündigung Admin-Stammtisch

Die SerNet GmbH lädt am 16. September 2021 erstmals zu einem Admin-Stammtisch ein. Gerade nach vielen Monaten der Kontaktbeschränkungen soll hier der persönliche, lockere Austausch unter den Teilnehmenden zu aktuellen Themen aus der Fachwelt im Mittelpunkt stehen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 3. September ist online über https://www.sernet.de/stammtisch erbeten.

Angesprochen sind insbesondere Kundinnen und Kunden der SerNet, die sich beruflich mit IT-Administration beschäftigen. Die Anmeldung steht auch darüber hinaus IT-Interessierten offen.

Der SerNet Admin-Stammtisch am 16. September 2021 findet von 17-20 Uhr statt. Treffpunkt ist das El Punto im Medienhaus, direkt am Göttinger Bahnhof. Zum Auftakt gibt es einen kurzen Vortrag zum Thema "Investitionen in sichere IT". Im Anschluss stehen Gespräche in lockerer Atmosphäre im Vordergrund.

Änderungen je nach tagesaktueller Corona-Lage sind vorbehalten. Die Teilnahme setzt eine vollständige Impfung, Genesung bzw. einen aktuellen, negativen Corona-Test voraus (3G-Regel). Vor Ort bitten wir um Registrierung mit der Corona-Warn-App (CWA).

Events SerNet 2021 2021 SerNet Events

Loxen ist neuer Vorsitzender des DENIC-Aufsichtsrats

Dr Johannes Loxen

Dr. Johannes Loxen ist neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der DENIC eG. Die DENIC ist die Betreiberorganisation und zentrale Registrierungsstelle für alle Domains unterhalb der Top-Level-Domain ".de".

Loxen, Geschäftsführer der SerNet GmbH, ist seit 2019 im DENIC-Aufsichtsrat vertreten. Dem Gremium gehörte er zuvor bereits von 2007 bis 2016  an. SerNet ist seit 2001 selbstständiger Registrar für ".de".

Zur Meldung bei der DENIC eG.

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