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Zukunftstag 2018: Schülerinnen besuchen SerNet

Wie sich mit dem Befehl "cd NAME" im Terminal ein Verzeichnis wechseln lässt, lernten die Teilnehmerinnen des Zukunftstages am 26. April bei SerNet. Statt einen Mauszeiger über die grafische Oberfläche des Betriebssystems huschen zu lassen, setzten sich die 6 Mädchen mit kleinen Übungen zur Steuerung per Kommandozeile auseinander.

Auch ein Hardware-Check mit einem zuvor auseinandergenommenen und neu angeschlossenen Server gehörte zum diesjährigen Programm. Zum Abschied steuerten die Teilnehmerinnen noch einen kleinen BB-8-Sphero-Roboter durch die Firmenräume. Betreut wurde die Gruppe von den Fachinformatik-Azubis Nils Harmann und Tom Schreiber; Jaqueline Trümper, Auszubildende in der SerNet-Verwaltung, hatte die Organisation im Vorfeld übernommen.

SerNet wendet sich – ganz im Sinne der ursprünglichen Idee des Zukunftstages – mit dem Angebot nur noch an Mädchen und möchte ihnen IT als Berufsfeld näher bringen. Dazu SerNet-Geschäftsführer Dr. Johannes Loxen: "Mit der Beteiligung am Girls'Day und weiterführend unserem Linux.Camp wollen wir u.a. einen langfristigen Beitrag zur Förderung von Frauen in der IT leisten." Schülerinnen sollen einen unkomplizierten Einstieg erhalten und die vielfältigen Arbeitsbereiche kennen lernen. Während dies beim Zukunftstag mittlerweile gut funktioniert, wünschen er und Ausbildsungsleiter Oliver Seufer sich noch mehr weibliche Teilnehmerinnen für das Linux.Camp.

Allen Jungs empfiehlt Loxen unterdessen, den Zukunftstag für eine breitere Orientierung sowie die eigene Horizonterweiterung zu nutzen und sich Männer-untypische Berufsfelder zu erschließen. Umgekehrt hat es in diesem Jahr gut geklappt: Immerhin einige der Teilnehmerinnen möchten ihr künftig anstehendes Schulpraktikum bei SerNet absolvieren.

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Mit verinice 1.16 die EU-DSGVO im Griff

SerNet hat das Open-Source-ISMS-Tool <link https: verinice.com _blank external-link-new-window verinice>verinice in Version 1.16 veröffentlicht. Mit dem Release setzt das Team einen Schwerpunkt auf den Datenschutz und vor allem die Erfüllung der EU-DSGVO. Die Kombination von verinice und Datenschutzmodul ermöglicht nun, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten komfortabel zu dokumentieren und die Auftragsverarbeitung EU-weit rechtskonform umzusetzen.

Datenschutz mit verinice und dem Datenschutzmodul

Zeitgleich mit verinice 1.16 ist auch das neue Datenschutzmodul erschienen. Zur Dokumentation der Auftragsverarbeitung können Auftragnehmer, Auftraggeber und übernommene Dienstleistungen nach Art. 28 DSGVO erfasst und die entsprechenden Verträge direkt eingebunden werden. Datenschutzexpertin Sirin Torun, die das Datenschutzmodul konzipiert hat, weist außerdem auf die eigens erarbeiteten ADV-Controls hin: "Sie bilden einen Maßnahmenkatalog, der bei der Überprüfung und Dokumentation der Auftragsverarbeitung unterstützt. Die ADV-Controls können auch für Erst- oder Folgekontrollen bei Audits genutzt werden."

Für das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach EU-DSGVO liefert das Datenschutzmodul einen Beispielkatalog mit Mustern zu Verfahren inkl. exemplarischer Lösungen für typische Datenschutzproblematiken – leicht anpassbar auf das jeweilige Unternehmen, Konzerne sowie Behörden und beliebig erweiterbar. Torun betont: "Eine Besonderheit liegt darin, dass für die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) aus den ISO-27001-Controls bzw. den IT-Grundschutz-Maßnahmen des BSI ausgewählt werden kann und diese den Datenschutzzielen aus Art. 32 DSGVO zugeordnet sind." Das ermögliche Nutzerinnen und Nutzern, schnelle Orientierung und effizientes Arbeiten. Die dadurch geschaffene Schnittstelle zwischen Datenschutz und Informationssicherheits-Management stelle für die Nutzerinnen und Nutzer einen beachtlichen Mehrwert dar. Vor allem wenn auch das ISMS mit verinice dokumentiert wird, können Kosten gesenkt und der Dokumentationsaufwand verringert werden.
 
Sämtliche Daten aus dem Datenschutzmodul können außerdem in Reports ausgegeben werden. In insgesamt 12 Berichten werden die jeweils notwendigen Informationen zu einem datenschutzrelevanten Bereich oder zu einem Übersichtsthema zusammen gefasst.

Die Nutzung des separat erhältlichen Datenschutzmoduls setzt eine <link https: shop.verinice.com software _blank external-link-new-window verinice>verinice-Subskription voraus. SerNet plant in Kürze weitere Updates für das Datenschutzmodul. Als nächste Themenkomplexe stehen Datenschutz-Risikomanagement und -Risikoanalyse sowie die Datenschutzfolgenabschätzung auf der Roadmap. Nutzerinnen und Nutzer des aktuellen Datenschutzmoduls sollen Zugriff auf diese Neuerungen erhalten.

Modernisierter IT-Grundschutz

Auch bei der Implementierung des neuen BSI IT-Grundschutzes hat verinice 1.16 einige Neuerungen vorzuweisen. Das Grundschutz-Kompendium hat eine Überarbeitung erhalten, neu hinzugefügt sind der Umsetzungsstatus für Anforderungen und Maßnahmen, ein Identifier macht Verknüpfungen übersichtlicher und neue Objekttypen bilden die die vielfältigen Dokumentationsaufgaben des Modernisierten IT-Grundschutz ab.

Details zu verinice 1.16 erfahren Sie in den <link https: verinice.com support release-notes _blank external-link-new-window notes verinice>Release Notes, das Datenschutzmodul beschreiben wir auf der <link https: verinice.com datenschutzmodul _blank external-link-new-window>Produktseite im verinice.SHOP – außerdem können Interessentinnen  und Interessenten an einem unserer <link https: verinice.com internal-link>Webinare teilnehmen und sich einen ersten Eindruck verschaffen.

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Ein Herz für Himbeeren: Noch Plätze frei für das Linux.Camp 2018

Vom 30. Juli bis zum 3. August 2018 lockt das Linux.Camp erneut Schülerinnen und Schüler zu SerNet in das Göttinger Medienhaus (Bahnhofsallee 1b). Ausgerüstet mit einem aktuellen RaspberryPi und einem Linux-System, wird täglich von 10 bis 16 Uhr mit Pinguinen und Himbeeren jongliert. Bewerben können sich bevorzugt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 11 und 12 (Gymnasium) oder 9 und 10 (Realschule), die Interesse an Themen aus der Fachinformatik oder sogar spezifisch an Linux haben. Bewerbungen sind über das Formular unter http://linux.camp möglich.

Organisiert und betreut wird das Linux.Camp von den Fachinformatik-Azubis der SerNet: Nils Harmann, Tom Schreiber und Lukas Henze haben ein spannendes und kurzweiliges Programm zusammen gestellt. Eine Woche lang vermitteln sie mithilfe eines RaspberryPi Grundlagen zu Betriebssystemen (besonders Linux), Netzwerken und Elektrotechnik. Dabei behandeln sie Themen wie die eigene Owncloud, Pi-Hole, Python oder auch das Bauen von Schaltungen mit den GPIO-Pins des Raspberry Pi. Ausbildungsleiter Oliver Seufer betont: "Wir bieten ein Linux-Camp – kein Programmier-Camp. Das sollten alle Interessentinnen und Interessenten bedenken, damit sie später nicht enttäuscht sind."

Die Teilnahme am Linux.Camp ist kostenlos. SerNet sponsert Getränke und Leckereien zum Mittag. Den RaspberryPi, den die Camperinnen und Camper während der Woche bei SerNet nutzen, bekommen sie außerdem als Geschenk mit nach Hause, um ihn z.B. als Medienserver weiter einzusetzen.

Ziel der Veranstaltung ist es, durch einen unterhaltsamen und spielerischen Zugang Einblicke in Betriebssystem im Allgemeinen, Linux im Speziellen und Netzwerke sowie Internet-Protokolle zu erschließen. Die Teilnehmenden sollen außerdem in die Themen der Ausbildung bei SerNet hineinschnuppern, sei es zur/m Fachinformatiker/in Systemintegration oder in einem Dualen Studium. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler des FKG, HG, MPG, OHG und THG sowie der Gesamtschulen IGS, Neue IGS und KGS – bevorzugt aus den Abschlussjahrgängen. Besonders gern gesehen sind Bewerbungen von Schülerinnen, die ihre Zukunft im Berufsfeld IT sehen.

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Agenda für die sambaXP 2018 veröffentlicht

sambaXP Flags

In diesem Jahr findet die Samba eXPerience – die internationale NutzerInnen- und Entwicklerinnen-Konferenz rund um Samba – bereits zum 17. Mal statt. Vom 5. bis zum 7. Juni ist das Hotel Freizeit In (Dransfelder Straße 3, 37079 Göttingen) Veranstaltungsort für die sambaXP 2018. Das Tagungsprogramm ist nun online. Darin tummeln sich ganz unterschiedliche Samba-Themen, die von einfachen Nutzungsszenarien bis hin zu "very-large-scale Samba" reichen. Das vollständige Programm ist auf der <link https: sambaxp.org _blank external-link-new-window>Konferenz-Website veröffentlicht. Organisator der sambaXP 2018 ist erneut die SerNet GmbH, Sponsoren sind Google, Microsoft und RedHat.

Jeremy Allison, auch in diesem Jahr sambaXP-Chairman, steigt zum Konferenzauftakt am Mittwoch, 6. Juni mit "Samba and ChromeOS - the Start of a Beautiful Friendship" ein. Kevin Kunkel (Indeed, Inc.) gibt "Global Samba4 AD Domain Tips and Tricks" und Pieter Hollants (IT-Systemmanagement Pieter Hollants) beschäftigt sich mit "Service Layering - Integrating Samba with existing DNS infrastructure". Kai Blin gibt mit seinem Vortrag "Let's Rust in Samba" ein Update zu seinem 2017er-Beitrag "Samba, Quo vadis?" und Amitay Isaacs (IBM Australia) spricht über "CTDB database vacuuming for geniuses!"

Stefan Metzmacher (SerNet) startet mit "Trusts Status Update" in den Abschlusstag. Weitere Talks am Donnerstag beschäftigen sich z.B. mit "Patterns and anti-patterns in Samba development" (Andrew Bartlett, Catalyst IT) und "smbcmp: a handy network capture diff tool for SMB traffic" (Aurélien Aptel, SUSE). Alexander Bokovoy (Red Hat)fragt in "Goodbye SWAT, welcome Cockpit?", wie die Samba-User-Experience zu verbessern ist und Martin Schwenke (IBM Australia) befasst sich mit"CTDB, you have changed!" Über "Microsoft Windows Protocols – Active Support" sowie die Jahrzehnte dauernde Kooperation zwischen Microsoft und Samba spricht Edgar Olougouna (Microsoft). Tom Talpey (Microsoft) wirft einen Blick auf den SMB3-Protocol-Status und die fortlaufende Entwicklung.

Konferenztickets sind für 499 Euro über https://sambaxp.org erhältlich.

Stefan Kania veranstaltet sein traditionelles Tutorial am Dienstag, 5. Juni. Das diesjährige Thema ist "Securing a Samba-Fileserver inside an Active Directory". Die Teilnahmegebühr beträgt 450 Euro. Plätze für das Tutorial sind stark nachgefragt – noch sind wenige verfügbar.

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CLT 2018: Rescue Pi zum Nachschauen

SerNet-Azubis bei den CLT 2018

Bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2018 war SerNet erneut als Premium-Sponsor dabei. Mit unseren Fachinformatik-Azubis Jan Ertelt, Lukas Henze, Tom Schreiber und Nils Harmann haben wir zwei Tage an der TU Chemnitz verbracht: Die Azubis haben dort unseren Stand gestaltet, betreut und auch das selbst programmierte Linux-Ratespiel "Where is my Tux?" mitgebracht. Nils Harmann hat außerdem einen sehr gut besuchten Vortrag zum Projekt "Rescue Pi" gehalten. Die Aufzeichnung kann nachgeschaut werden.

"Where is my Tux?" wurde ursprünglich von Jonas Reineke (damals ebenfalls Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration) als Projekt für die CLT 2016 programmiert. Für das diesjährige Event wurde nochmals in Python und mit Holz gebastelt, so dass sich das Quiz mit frischem Inhalt und aufpolierter Aufmachung zeigte.  

Im Vortrag "Rescue Pi: Der mobile PXE-Server für unterwegs" stellte Nils Harmann das Projekt vor, das einen PXE-Server auf Basis eines Banana Pi realisiert. Der Rescue Pi kann diverse Rettungssysteme und sogar komplette Neuinstallationen via PXE anbieten – er vereint alles Nötige zum Retten und Neuaufsetzen in einem Gerät. Dabei ist er so kompakt, dass er in die Hosentasche passt und dort angeschlossen werden kann, wo er gebraucht wird. Mithilfe von Preseed-Dateien kann eine Installation weitestgehend automatisiert werden. Das Video zum Vortrag gibt es zum Nachschauen.

Unser Fazit nach der Veranstaltung: Wir hatten viel Spaß, haben mit spannenden Menschen gesprochen und konnten dabei noch die Linux-Tage mit unserem Sponsoring unterstützen. Wir kommen gerne wieder!   

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Anwendertreffen Bundesländer: verinice im Landesbehörden-Einsatz

Das ISMS-Tool <link https: verinice.com _blank external-link-new-window verinice>verinice ist bei zahlreichen Bundes- und Landesbehörden wie auch in vielen Kommunen im Einsatz. Erstmals haben sich nun Vertreter der Länder, die verinice nutzen, zum gemeinsamen Austausch in Berlin getroffen. Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann, war zentrale Fragestellung des Treffens. Regelmäßige weitere Veranstaltungen sind in Planung. Kurzfristiges Ziel ist es, eine Anwendergruppe ins Leben zu rufen, die gemeinsame Interessen bündelt und nach Außen vertritt.

Am initialen Treffen nahmen die IT-Dienstleister einiger Bundesländer und die sie betreuenden Beratungsunternehmen teil, sowie die SerNet als Herausgeberin von verinice. Bei weiteren Dialog-Treffen sollen die Möglichkeiten einer Anwendergruppe ausgelotet werden. An erster Stelle steht der Erfahrungsaustausch über verinice, der sowohl digital als auch in Form von Treffen und Workshops ausgebaut werden soll. In einem nächsten Schritt ist auch ein gemeinsamer Auftritt denkbar, war sich die Anwender-Runde einig. Dazu SerNet-Geschäftsführer Dr. Johannes Loxen: "Von mehr Sicht- und Hörbarkeit können alle in dieser Runde profitieren. Das macht gemeinsame Anliegen der Anwender z.B. gegenüber dem BSI als Ansprechpartner für den IT-Grundschutz wirksamer – aber auch gegenüber der SerNet als Herausgeberin der Software."

Auf dem Treffen stand auch die partnerschaftliche Content-Entwicklung zur Diskussion, die Co-Finanzierung von Programmierungen oder das Ressourcen-Sharing und der koordinierte Know-How-Aufbau. Standardisierte Inhalte und ein ähnliches Vorgehen bei gleichen Herausforderungen können die Grundlage für Synergie bei Organisations-Aufwänden und Kosten sein. Dass verinice als einziger "GSTOOL-Nachfolger" im Quellcode offen vorliegt und auch alle Inhalte für den Grundschutz entweder frei sind oder für Behörden beim BSI kostenfrei beziehbar sind, macht verinice zu einer bevorzugten Lösung bei Anwendern der Öffentlichen Hand.

Ein nächstes Treffen soll das Thema "Datenschutz und EU-DSGVO" behandeln. Ansprechpartner für das "verinice-Anwendertreffen Bundesländer" ist Bernd Birkholz (E-Mail: <link mail an bernd birkholz>Bernd.Birkholz@ZIT-BB.Brandenburg.de) vom Brandenburgischen IT-Dienstleister ZIT-BB.

verinice SerNet 2018 SerNet

DSGVO: Mit Gelassenheit dem 25. Mai 2018 entgegen

Portrait Johannes Loxen

Die <link http: gdpr.ninja de.html _blank external-link-new-window>Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) beschäftigt Unternehmen allerorts – zumal der Stichtag, der 25. Mai 2018, näher rückt. SerNet-Geschäftsführer Dr. Johannes Loxen gibt in seinem Artikel "Datenschutzgrundverordnung – was tun?" eine persönliche Einschätzung, die bei der Orientierung zwischen Aktionismus und sinnvollen Maßnahmen helfen soll. Der Text ist bereits Ende 2017 im Magazin <link https: nw-ihk.de _blank external-link-new-window wirtschaft das regionale witschaftsmagazin der ihk>Niedersächsische Wirtschaft der <link https: www.hannover.ihk.de _blank external-link-new-window>IHK Hannover erschienen und nun auch online lesbar.  

Seit Mai 2016 stehe fest, worauf sich Unternehmen vorbereiten müssen, stellt Loxen in seinem Essay fest. Dennoch komme der 25. Mai 2018 – der Stichtag, an dem die EU-DSGVO Geltung entfaltet – für viele ebenso überraschend wie Weihnachten. Kaum jemand habe den zweijährigen Vorbereitungszeitraum ausgenutzt. Und das, obwohl die möglichen Bußgeldern auf bis zu 20 Mio. Euro bzw. bis zu 4 Prozent des weltweiten Umsatzes ansteigen. Loxen skizziert darum nüchtern, wie Unternehmen jetzt noch reagieren und die verbleibende Zeit nutzen können, ohne dabei in Panik zu verfallen. Für ihn gehören die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten, die Erfüllung der Anforderungen nach BDSG sowie ein schriftlich festgelegter Umsetzungsplan für alle neuen und geänderten Vorschriften der DSGVO zu den bis zum 25.5.2018 noch umzusetzenden Maßnahmen.

Den vollständigen Artikel lesen: <link https: nw-ihk.de dsgvo _blank external-link-new-window was tun gegen die>

nw-ihk.de/2018/01/dsgvo/

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verinice.XP-Keynote: "Gute Methodik und gute Modellierung von Datenschutz" von Martin Rost

verinice.XP-Logo

In der kommenden Woche lädt SerNet zur <link https: verinicexp.org _blank external-link-new-window>verinice.XP 2018 ein: Der Anwenderkonferenz für Informationssicherheit, die vom 21. bis 23. März 2018 in Berlin stattfindet. Die Keynote "Gute Methodik und gute Modellierung von Datenschutz" hält Martin Rost vom <link https: www.datenschutzzentrum.de _blank external-link-new-window landeszentrum für datenschutz>ULD – Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Daneben finden weitere Vorträge zu EU-DSGVO und Datenschutz Platz im Programm sowie Berichte aus der täglichen ISMS-Praxis und Neuerungen in <link https: verinice.com _blank external-link-new-window verinice>verinice.

In seinem Eröffnungsvortrag am Donnerstag, 22. März ab 10:15 Uhr behandelt <link https: www.maroki.de _blank external-link-new-window von martin>Martin Rost die Differenz zwischen IT-Sicherheit und operativem Datenschutz – vor allem ob und wie die Modellierung von Datenschutz mit den Werkzeugen der IT-Sicherheit gelingen kann. Rost ist Mitarbeiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und veröffentlicht regelmäßig zum Thema Datenschutz, zuletzt <link https: link.springer.com article s11623-018-0883-7 _blank external-link-new-window ordnung der dud>"Die Ordnung der Schutzziele" in DuD - Datenschutz und Datensicherheit 01/2018.

Zusätzlich zum Vortragsprogramm ist auf vielfachen Wunsch der verinice-Anwenderinnen und -Anwender ein Workshop-Tag am 21. März angesetzt. Noch sind Tickets für die beiden Konferenztage (22. Und 23. März) zu haben. Für die Workshops können sich Interessierte für die Warteliste anmelden.  

Veranstaltungsort der verinice.XP 2018 ist das Sofitel Berlin Kurfürstendamm (Augsburger Straße 41, 10789 Berlin). Gesponsert wird die Konferenz von der <link https: www.carmao.de _blank external-link-new-window>Carmao GmbH, der <link https: www.neam.de _blank external-link-new-window it-services>neam IT-Services GmbH sowie der <link https: www.greenbone.net _blank external-link-new-window networks>Greenbone Networks GmbH. Die vollständige Agenda und Tickets gibt es unter <link https: verinicexp.org _blank external-link-new-window>

verinicexp.org

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sambaXP 2018: Jetzt am CfP teilnehmen!

Willkommen zur sambaXP


Die 17. <link https: sambaxp.org _blank external-link-new-window international user and developer>sambaXP findet vom 5. bis 7. Juni 2018 statt – noch gibt es die Chance, am Call for Papers teilzunehmen und das Programm mitzugestalten. Die SerNet GmbH und das <link https: samba.org _blank external-link-new-window>internationale Samba-Team sind auch in diesem Jahr Gastgeber der Konferenz, die im Hotel Freizeit In in Göttingen statt findet. Chairman der SAMBA eXPerience ist Jeremy Allison – einer der Gründer des Samba-Teams.

Der Call for Papers unter <link https: sambaxp.org _blank external-link-new-window international user and developer>sambaxp.org ist zentrale Informationsstelle zu Konferenzschwerpunkten und für weitere inhaltliche Details. Abstracts können bis zum 28. Februar 2018 eingereicht werden. Auf der Wunschliste stehen neben technischen Vorträgen auch wieder Anwenderberichte. Dem Programmkomitee  gehören an:

  • Jens-Peter Akelbein, University of Darmstadt
  • Jeremy Allison, Google
  • Stefan Kania, author
  • Sven Oehme, IBM
  • Thomas Pfenning, Microsoft
  • Karolin Seeger, SerNet

Die Konferenzsprache ist Englisch. Das Orga-Team freut sich aber ebenso über Einreichungen in Deutsch oder einer anderen Sprache.

"Early-Bird"-Tickets zum Preis von 399 Euro für die beiden Konferenztage sind ebenfalls bis zum 28. Februar erhältlich. Der danach gültige, reguläre Ticketpreis liegt bei 499 Euro. Für Dienstag, 5. Juni, ist zudem ein Tutorial buchbar: Samba-Trainer und Buchautor Stefan Kania bietet in diesem Jahr "Securing a Samba-Fileserver inside an Active Directory" an. Die Kosten für die Teilnahme betragen zusätzlich 450 Euro.

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Volker Lendecke @ FOSDEM 18: Vortrag zu "Samba authentication and authorization" nachschauen

Zum Thema "Samba authentication and authorization – Introduction to Active Directory Auth protocols and winbind as an AD member" sprach Volker Lendecke bei der <link https: fosdem.org _blank external-link-new-window>FOSDEM 2018 (3. und 4. Februar 2018) in Brüssel.
 
Ziel des Talks war ein Überblick zu AD und Samba-Authentifizierung mit Schwerpunkt auf den Kommunikationswegen und Vertrauensstellungen sowie eine Einführung in winbind, die hauptsächlich für die AD-Integration verantwortliche Samba-Komponente. Der <link https: fosdem.org schedule event samba_authentication_authorization _blank external-link-new-window volker lendecke fosdem>Vortrag ist als Video-Aufzeichnung zum zeitsouveränen Anschauen verfügbar. Auch die Slides stehen zum Download bereit. Eine <link https: lwn.net subscriberlink dcffef1611e424b4 _blank external-link-new-window authentication and authorization in samba>Zusammenfassung des Vortrags ist zudem im Onlinemagazin LWN.net erschienen.

Volker Lendecke ist Mitgründer der SerNet GmbH und Mitglied des internationalen <link https: samba.org _blank external-link-new-window>Samba-Teams. 

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