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SerNet News

Zusammenarbeit verbessert das SMB-Protokoll

Wie ownCloud und SerNet zusammenarbeiteten, um das SMB-Protokoll zu verbessern, wird in einem neuen Blogbeitrag von ownCloud beschrieben: "Windows Network Drive integration benefits from Samba contributions".

Der Text betont, wie sich Open-Source-Kollaboration als wichtiger und stimulierender Faktor für Projekte erweisen kann. In diesem Fall arbeiteten die ownCloud-Entwickler mit SerNets Volker Lendecke, langjähriger Samba-Experte, zusammen. Dadurch konnten Notifications für smb-client umgesetzt und im SMB2-/SMB3-Protokoll implementiert werden. Das steigert die Leistung und die Zuverlässigkeit der Windows Network Drive Integration. Mit den Worten von ownCloud: "the professionals at SerNet have your back".


20.06.2018
SerNet, SAMBA, 2018


SAMBA+ LTS und SAMBA+ Support-Budgets ergänzen SerNet-Portfolio

Während der sambaXP in der vergangenen Woche hat SerNet zwei Neuheiten für das Samba-Portfolio angekündigt: SAMBA+ LTS und SAMBA+ Support Budgets. Während SAMBA+ LTS die Sicherheitsupdates für SAMBA+ Pakete verlängert, ermöglichen Support-Budgets den einfachen Zugriff auf professionelle Samba-Dienstleistungen.

SAMBA+ LTS

SAMBA+ LTSSAMBA+ Long Term Support (LTS) Pakete bieten die bekannten SAMBA+ Pakete, jedoch mit 36 statt 18 Monaten Sicherheitsupdates. Dies verlängert den Lebenszyklus erheblich und führt insbesondere für OEMs zu reduzierten Kosten.

SerNet wird die Sicherheitsupdates schon bald nach den Upstream-Samba-Releases zur Verfügung stellen, um sicherzustellen, dass die Systeme so schnell wie möglich vor den bekannten Fehlern geschützt sind. Wir beginnen mit SAMBA+ 4.3, 4.4 und 4.5. SAMBA+LTS ist bereits im SAMBA+ Shop erhältlich.

SAMBA+ Support Budgets

SAMBA+ SupportUm Support-Dienstleistungen noch besser zugänglich zu machen, ergänzt SerNet seine regulären Supportverträge mit Service Level Agreements um SAMBA+ Support Budgets. Support Budgets können direkt im SAMBA+ Shop erworben werden und sind sofort einlösbar. Dies garantiert den Kunden einen noch schnelleren Zugriff auf das Know-how unseres erfahrenen SAMBA+ Teams. Kurzum: Sie kaufen das Support Budget, wir beginnen mit der Bearbeitung Ihrer Anfragen.     

Das Support Budget umfasst nicht nur Dienstleistungen rund um SAMBA+, sondern auch Anfragen bezüglich CIFS/SMB (Samba, Microsoft Windows), AFP/Netatalk, Linux (Debian, Ubuntu, RHEL, Fedora, SLES, Leap), Unix (AIX, Solaris, HP-UX), Directory Services (Active Directory, LDAP), Printing (CUPS), Infrastruktur
(DNS, DHCP, SSL). Ein weiterer Vorteil: Mit den SAMBA+ Support Budgets ist der Abrechnungssatz für alle Arten von Dienstleistungen identisch.

Ein SAMBA+ Support Budget beinhaltet 10 Service-Stunden, die in Zeiteinheiten von mindestens 15 Minuten abgerechnet werden. Einmal gekaufte Budgets können für 24 Monate eingelöst werden. Insgesamt können 4 Budgets auf einmal gekauft und für ein Projekt von bis zu 40 Stunden genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer SAMBA+ Support-Seite oder direkt im SAMBA+ Shop.


11.06.2018
SerNet, SAMBA, 2018


Björn Baumbach in Samba Core Team aufgenommen

Björn Baumbach

SerNet-Kollege Björn Baumbach ist seit April 2018 offizielles Mitglied des Samba Core Teams. Der unabhängige Zusammenschluss setzt sich aus etwa 40 Personen aus aller Welt zusammen, die direkten Schreibzugriff auf das Samba-Repository haben.

Baumbach trug zuletzt zu den Erweiterungen des "samba-tool"-Kommandos bei. Außerdem unterstützt er das Core Team bereits seit mehreren Jahren beim Pflegen der Server-Infrastruktur, beteiligt sich aktiv an Diskussionen zur Weiterentwicklung von Samba und steuert Bugfixes bei. Als ausgebildeter Anwendungsentwickler ist Björn Baumbach bereits seit 8 Jahren für SerNet und hier sowohl in der Abteilung IT-Security als auch im SerNet-internen SAMBA+ Team tätig.

Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SerNet gehören nun dem Samba Core Team an. Neben Baumbach sind dies Karolin Seeger, Ralph Böhme, Björn Jacke, Volker Lendecke und Stefan Metzmacher.

 


09.05.2018
SerNet, SAMBA, 2018


Zukunftstag 2018: Schülerinnen besuchen SerNet

Wie sich mit dem Befehl "cd NAME" im Terminal ein Verzeichnis wechseln lässt, lernten die Teilnehmerinnen des Zukunftstages am 26. April bei SerNet. Statt einen Mauszeiger über die grafische Oberfläche des Betriebssystems huschen zu lassen, setzten sich die 6 Mädchen mit kleinen Übungen zur Steuerung per Kommandozeile auseinander.

Auch ein Hardware-Check mit einem zuvor auseinandergenommenen und neu angeschlossenen Server gehörte zum diesjährigen Programm. Zum Abschied steuerten die Teilnehmerinnen noch einen kleinen BB-8-Sphero-Roboter durch die Firmenräume. Betreut wurde die Gruppe von den Fachinformatik-Azubis Nils Harmann und Tom Schreiber; Jaqueline Trümper, Auszubildende in der SerNet-Verwaltung, hatte die Organisation im Vorfeld übernommen.

SerNet wendet sich – ganz im Sinne der ursprünglichen Idee des Zukunftstages – mit dem Angebot nur noch an Mädchen und möchte ihnen IT als Berufsfeld näher bringen. Dazu SerNet-Geschäftsführer Dr. Johannes Loxen: "Mit der Beteiligung am Girls'Day und weiterführend unserem Linux.Camp wollen wir u.a. einen langfristigen Beitrag zur Förderung von Frauen in der IT leisten." Schülerinnen sollen einen unkomplizierten Einstieg erhalten und die vielfältigen Arbeitsbereiche kennen lernen. Während dies beim Zukunftstag mittlerweile gut funktioniert, wünschen er und Ausbildsungsleiter Oliver Seufer sich noch mehr weibliche Teilnehmerinnen für das Linux.Camp.

Allen Jungs empfiehlt Loxen unterdessen, den Zukunftstag für eine breitere Orientierung sowie die eigene Horizonterweiterung zu nutzen und sich Männer-untypische Berufsfelder zu erschließen. Umgekehrt hat es in diesem Jahr gut geklappt: Immerhin einige der Teilnehmerinnen möchten ihr künftig anstehendes Schulpraktikum bei SerNet absolvieren.


27.04.2018
SerNet, Events, 2018


Mit verinice 1.16 die EU-DSGVO im Griff

SerNet hat das Open-Source-ISMS-Tool verinice in Version 1.16 veröffentlicht. Mit dem Release setzt das Team einen Schwerpunkt auf den Datenschutz und vor allem die Erfüllung der EU-DSGVO. Die Kombination von verinice und Datenschutzmodul ermöglicht nun, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten komfortabel zu dokumentieren und die Auftragsverarbeitung EU-weit rechtskonform umzusetzen.

Datenschutz mit verinice und dem Datenschutzmodul

Zeitgleich mit verinice 1.16 ist auch das neue Datenschutzmodul erschienen. Zur Dokumentation der Auftragsverarbeitung können Auftragnehmer, Auftraggeber und übernommene Dienstleistungen nach Art. 28 DSGVO erfasst und die entsprechenden Verträge direkt eingebunden werden. Datenschutzexpertin Sirin Torun, die das Datenschutzmodul konzipiert hat, weist außerdem auf die eigens erarbeiteten ADV-Controls hin: "Sie bilden einen Maßnahmenkatalog, der bei der Überprüfung und Dokumentation der Auftragsverarbeitung unterstützt. Die ADV-Controls können auch für Erst- oder Folgekontrollen bei Audits genutzt werden."

Für das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach EU-DSGVO liefert das Datenschutzmodul einen Beispielkatalog mit Mustern zu Verfahren inkl. exemplarischer Lösungen für typische Datenschutzproblematiken – leicht anpassbar auf das jeweilige Unternehmen, Konzerne sowie Behörden und beliebig erweiterbar. Torun betont: "Eine Besonderheit liegt darin, dass für die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) aus den ISO-27001-Controls bzw. den IT-Grundschutz-Maßnahmen des BSI ausgewählt werden kann und diese den Datenschutzzielen aus Art. 32 DSGVO zugeordnet sind." Das ermögliche Nutzerinnen und Nutzern, schnelle Orientierung und effizientes Arbeiten. Die dadurch geschaffene Schnittstelle zwischen Datenschutz und Informationssicherheits-Management stelle für die Nutzerinnen und Nutzer einen beachtlichen Mehrwert dar. Vor allem wenn auch das ISMS mit verinice dokumentiert wird, können Kosten gesenkt und der Dokumentationsaufwand verringert werden.
 
Sämtliche Daten aus dem Datenschutzmodul können außerdem in Reports ausgegeben werden. In insgesamt 12 Berichten werden die jeweils notwendigen Informationen zu einem datenschutzrelevanten Bereich oder zu einem Übersichtsthema zusammen gefasst.

Die Nutzung des separat erhältlichen Datenschutzmoduls setzt eine verinice-Subskription voraus. SerNet plant in Kürze weitere Updates für das Datenschutzmodul. Als nächste Themenkomplexe stehen Datenschutz-Risikomanagement und -Risikoanalyse sowie die Datenschutzfolgenabschätzung auf der Roadmap. Nutzerinnen und Nutzer des aktuellen Datenschutzmoduls sollen Zugriff auf diese Neuerungen erhalten.

Modernisierter IT-Grundschutz

Auch bei der Implementierung des neuen BSI IT-Grundschutzes hat verinice 1.16 einige Neuerungen vorzuweisen. Das Grundschutz-Kompendium hat eine Überarbeitung erhalten, neu hinzugefügt sind der Umsetzungsstatus für Anforderungen und Maßnahmen, ein Identifier macht Verknüpfungen übersichtlicher und neue Objekttypen bilden die die vielfältigen Dokumentationsaufgaben des Modernisierten IT-Grundschutz ab.

Details zu verinice 1.16 erfahren Sie in den Release Notes, das Datenschutzmodul beschreiben wir auf der Produktseite im verinice.SHOP – außerdem können Interessentinnen  und Interessenten an einem unserer Webinare teilnehmen und sich einen ersten Eindruck verschaffen.


20.04.2018
SerNet, verinice, 2018


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