"Unter SPAM versteht man per E-Mail übermittelte Nachrichten, die man nicht empfangen will."
Diese Definition zeigt schon, dass es sich bei einem SPAM-Filter auch um eine persönlich-individuelle Auswahl handelt. Im Gegensatz zur Situation vor 10 Jahren, als nur eine Mail von 100 unerwünschte Werbung beinhaltete, ist es heute so, dass 99% aller E-Mails automatisch versendeter SPAM sind, der ausgefiltert werden muß.
Bei SerNet bestehen die Anti-SPAM Maßnahmen aus sieben hintereinander geschalteten Maßnahmen:
- SMTP-Verbindungsaufbau: Prüfen auf syntaktische Korrektheit
- Empfänger-/Absenderprüfung, auf Wunsch mit Greylisting
- Prüfen mit IP-Blocklisten
- Prüfen von Dateianhangtypen
- Prüfen durch SpamAssassin mit erweitertem Regelsatz
- ggf. Übergabe an Avira MailGate
- Übermittlung an internen Mailserver und an Mail-Client mit individuellem Junk-Filter
Mit diesen Maßnahmen kann man einen großen Prozentsatz an SPAM filtern.
Glauben Sie niemanden, der Ihnen 100% SPAM-Schutz verspricht. Bei solchen Lösungen werden zu viele "false positives" erzeugt, also Mails verworfen, die Sie haben wollen. Weiterhin rät die SerNet dazu, SPAM-Schutz nicht out-zu-sourcen an Betreiber von Mailgateways im Internet. Bisher kennen wir keinen Anbieter, der alle Belange des Datenschutzes überzeugend berücksichtigen kann.



