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SerNet News

verinice 1.9 integriert neuen VDA-Fragenkatalog

Neue Account- und Gruppenverwaltung

verinice steht ab sofort in der neuen Version 1.9 zum Download bereit. Zentrale Neuerung im OpenSource-Tool für das Management von Informationssicherheit (ISMS) ist der integrierte VDA-Fragenkatalog 2.0. Daneben hat das verinice-Team der Göttinger SerNet GmbH das Erstellen von Berichten sowie die Verwaltung von Benutzern, Gruppen und Zugriffsrechten vereinfacht.

"Den Katalog des Verbands der Automobilindustrie (VDA) für ein Information Security Assessment (ISA) haben wir in der ersten Version bereits seit verinice 1.2 sehr erfolgreich an Board," erläutert verinice-Teamleiter Alexander Koderman. Der VDA-Katalog wurde nun grundlegend überarbeitet und an die neuen Vorgaben des aktualisierten Standards ISO 27001:2013 angepasst. Als VDA ISA Standard 2.0 ist er in verinice 1.9 implementiert. Alle Änderungen seien dabei in engem Kontakt mit den Autoren im entsprechenden Arbeitskreis des VDA vorgenommen worden. Koderman: "Die Konformität des Standards in verinice zum Fragebogen können wir so zu 100% gewährleisten."

"Der Katalog ist aber auch außerhalb der Automobilindustrie interessant," merkt Koderman an. So komme der Begriff 'Auto' kein einziges Mal vor, betont er augenzwinkernd. "Stattdessen bieten der Katalog und das damit mögliche Self Assessment einen guten Zugang zum Informationssicherheitsmanagement, auch für Laien." Gerade für KMUs, die nicht gleich nach ISO 27001 oder Grundschutz arbeiten wollen bzw. einen Einstieg suchen, sei dies attraktiv. "Bei der it-sa 2014 im September haben wir wieder erlebt, wie hoch die Nachfrage nach solchen Möglichkeiten ist." Er sei zuversichtlich, dass der VDA ISA Standard 2.0 in verinice eine breite Zielgruppe anspreche.

Weiterer Bonus: Wer bereits mit der Vorgängerversion gearbeitet hat, kann die Ergebnisse in den VDA ISA-Standard 2.0 überführen. Koderman: "Es war uns wichtig, dass bestehende Nutzer so wenig Aufwand wie möglich für das Update und die Neubewertung haben." Dank der so genannten Konsolidatorfunktion müssen Anwender nicht bei Null anfangen.

Zu den Neuerungen in der Servererweiterung verinice.PRO, die verteiltes Arbeiten mit mehreren Clients ermöglicht, gehören auch eine vollständig neue Benutzer- und Gruppenverwaltung. Ebenso wurde der Dialog für die Vergabe von Zugriffsrechten (Lese- und Schreibrechte) auf Objekte vereinfacht. "Wir gehen damit in Sachen Benutzerfreundlichkeit abermals einen Schritt voran," so Koderman. Das Arbeiten mit verinice und auch der Einstieg in das Programm selbst würden erheblich erleichtert.

Die ebenfalls mit verinice 1.9 eingeführte zentrale Reportablage macht die mit verinice erzeugten Berichte für alle Nutzer eines verinice.PRO-Servers gleichermaßen verfügbar. Auch im Offline-Modus stehen die Reports dann bereit. Zusätzlich können für vertrauliche Auswertungen lokale Berichte hinterlegt werden. Ausgabeformate (DOC, XLS, PDF...) können beliebig festgelegt werden – zusätzlich können nun individuell an Firmenvorgaben angepasstes Templates serverweit als Standard hinterlegt werden.


24.11.2014
SerNet, verinice, 2014


EnterpriseSAMBA 4.1.13 steht bereit

EnterpriseSAMBA-Logo

Das SAMBA-Team der SerNet hat die neuen EnterpriseSAMBA-Pakete 4.1.13 veröffentlicht. Sie stehen auch für Red Hat Enterprise Linux 7 und CentOS 7 zur Verfügung.

Die neuen Pakete nehmen sich einiger Probleme an, die in der Versionshistorie von SAMBA beschrieben sind. Um Zugang zu den Paketen zu erhalten, ist eine Anmeldung unter EnterpriseSAMBA Portal nötig.


03.11.2014
SerNet, SAMBA, 2014


Stellenausschreibung: Senior Consultant Informations-Sicherheit

Das verinice.TEAM sucht am SerNet-Standort in Berlin Verstärkung. Als Senior Consultant Informations-Sicherheit beraten und unterstützen Sie unsere Partner und Endanwender bei der Umsetzung ihrer Vorhaben im Bereich Informations-Sicherheit, unter anderem mit Hilfe der von uns entwickelten Software verinice. 

Ihre Aufgabe:

  • Durchführung von Projekten zur Verbesserung der Informationssicherheit bei unseren Kunden mit und ohne Einsatz der von uns entwickelten Software
  • Durchführen von IS-Audits gem. ISO 27001 / IT-Grundschutz / IDW PS 330 / CoBIT / PCI DSS
  • Unterstützung unserer Kunden beim Einsatz von verinice
  • Zusammenarbeit mit dem Team der Systemintegration bei der Erstellung und Prüfung technischer IT-Sicherheitsinfrastrukturen
  • Einbringen Ihres Fachwissens zur Weiterentwicklung von verinice in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Entwicklern

Ihr Vorwissen:

  • Abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Ausbildung
  • mindestens 5 Jahre Erfahrung mit anspruchsvollen Projekten im Bereich IS-Management / IS-Audit (Senior Consultant)
  • IS-bezogenes Studium / Abschlussarbeit mit IS-Bezug (Consultant)
  • hohe Ansprüche an die Qualität der eigenen Leistung
  • Interesse an den Themen IS-Management, IS-Risk, Compliance, IS-Awareness, Access Control, Vulnerability Scanning, Incident Management, Penetration Tests, Malware, Network Security, Kryptographie
  • Bereitschaft zu Reisetätigkeit, auch international

Arbeitsumfeld und Zusatzleistungen:

Über verinice: 

verinice ist das einzige quelloffene ISMS-Tool für das Management von Informationssicherheit, das die Grundschutzkataloge des BSI lizenziert hat und den Standard ISO 27001 mehrsprachig implementiert. verinice wird von Organisationen von 10 bis 100.000 Mitarbeitern eingesetzt. Der Rich Client stellt plattformunabhängig die Funktionalität unter Windows, Linux und MacOS X sicher. Durch die konsequente Verwendung von Open-Source-Komponenten und offenen Frameworks ermöglichen wir unseren Kunden die größtmögliche Funktionalität und Stabilität ohne Einschränkung durch komplizierte Lizenzmodelle oder proprietäre Schnittstellen.

Erfinder von verinice und Teamleiter im Bereich Certs & Audits bei SerNet ist Alexander Koderman.

SerInteressiert?

Bei Interesse an dieser Position schicken Sie bitte eine Bewerbung als PDF per E-Mail an jobs@sernet.de. Die Bewerbungsfrist ist der 31. Dezember 2014.


02.11.2014
SerNet, verinice, 2014


Angehende Fachinformatiker/innen gesucht!

Azubis 2015 gesucht

Die SerNet GmbH und die winwerk GmbH legen viel Wert auf die Nachwuchsförderung. Darum suchen beide Betriebe auch für 2015 wieder Auszubildende zur/m Fachinformatiker/in Systemintegration am Standort Göttingen. Das Eintrittsdatum ist der 1. August 2015

Bei SerNet erwarten wir:

  • Interesse an Netzwerk-Technologien
  • Grundkenntnisse eines Betriebssystems
  • Linux-Erfahrung wünschenswert
  • Lernbereitschaft und Engagement
  • Mittlere Reife oder Abitur

Bei winwerk erwarten wir:

  • Interesse an Microsoft-Technologien
  • Grundkenntnisse eines Betriebssystems
  • gutes Windows-Anwenderwissen
  • Lernbereitschaft und Engagement
  • Mittlere Reife oder Abitur

SerNet arbeitet im Bereich Firewalls und VPN und setzt dabei auf Linux und andere OpenSource-Software, um Daten sicher über Netzwerkgrenzen hinweg zu transportieren. winwerk konzentriert sich auf die Verarbeitung dieser Daten innerhalb der Netze der Kunden, insbesondere auf Windows-Servern und Microsoft Exchange.

Mit Blick auf die Förderung von Frauen in MINT-Berufen freuen wir uns besonders über Bewerbungen weiblicher Ausbildungsstarterinnen. 

Die üblichen Bewerbungsunterlagen sollten bis zum 15. Dezember 2014 per E-Mail bei Reinhild Jung (SerNet, jobs@remove-this.sernet.de) oder Christina Bebnowski (winwerk, jobs@remove-this.winwerk.de) eingegangen sein. Alternativen auf dem Postweg gehen an: SerNet GmbH, Bahnhofsallee 1b, 37081 Göttingen oder: winwerk GmbH, Bahnhofsallee 1b, 37081 Göttingen.


30.10.2014
SerNet, 2014


Gelöster Markenkonflikt um SAMBA: Deutsche Telekom benennt Mobile-Produkt um

SAMBA-Logo

Die Marke "SAMBA" erfreut sich größter Beliebtheit. Auf diesen Namen taufte die Deutsche Telekom kürzlich eine Softwarelösung für den mobilen Bereich – ohne dabei an die schon länger existierende und geschützte OpenSource Software SAMBA zu denken. Die Göttinger SerNet GmbH hält die Markenrechte für SAMBA in Deutschland im Namen des internationalen SAMBA-Teams und konnte die Deutsche Telekom überzeugen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben sowie ihr Produkt innerhalb von sechs Monaten umzubenennen.

Ende September brachte die Deutsche Telekom eine Software auf den Markt, die Apps auf dem Smartphone in einen abgeschotteten Container verpackt. Der Name dafür: SAMBA! (Safe Mobile Business Apps). Seit den frühen 1990er Jahren existiert jedoch mit SAMBA ein OpenSource-Projekt (www.samba.org), das die führende freie Alternative zu Microsofts Windows-Servern ist. SerNet hält für Deutschland bereits seit 1999 Rechte an der Marke SAMBA.

Die Deutsche Telekom hat gegenüber der SerNet rechtsverbindlich versichert, zukünftig auf die Bezeichnung SAMBA für eigene Produkte zu verzichten. Für die Umbenennung der Software wurde ein Zeitraum von sechs Monaten eingeräumt. Dr. Johannes Loxen, Geschäftsführer der SerNet GmbH: "Dass ausgerechnet der Deutsche Telekom AG ein solcher Fauxpas unterläuft, hat uns verwundert. Sonst ist das Unternehmen ja sehr auf die Einhaltung von Markenrechten bedacht." Er freue sich über die schnelle und unkomplizierte Einigung, die beide Parteien erzielen konnten. "Hier war das Recht auf 'Geistiges Eigentum' auf der Seite eines OpenSource-Projektes." Die Rechte an SAMBA werde man auch weiter aktiv verteidigen, um Verwechslungen mit anderen Softwareprojekten möglichst zu vermeiden und um zu dokumentieren, dass auch OpenSource-Software in gleicher Weise durch gewerbliche Schutzrechte umfasst ist wie Software mit geheimem Quellcode.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die SerNet GmbH. Sie erreichen uns unter presse@remove-this.sernet.de oder telefonisch unter 0551 37 0000 0.


20.10.2014
SerNet, SAMBA, 2014


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