SerNet News

SerNet auf der CeBIT 2014

Der SerNet-Stand auf der CeBIT 2014, Halle 6, Stand G10

SerNet ist 2014 auf der CeBIT präsent: Vom 10. bis zum 14. März 2014 finde Sie uns in Halle 6, Stand G10. Wir haben das Neueste rund um SAMBA und verinice im Gepäck. Auch aus unserer Abteilung Systemintegration berichten wir gerne zu Firewalls und Linux. Kostenlose Tickets können Sie bei uns anfordern - Mail an cebit@sernet.de genügt.

Die Themen im Einzelnen:

  1. verinice., verinice.PRO mit Greenbone-Kopplung, verinice-Handbuch und Risiko-Kataloge für die freie Desktop-Version, verinice.PARTNER, BSI IT-Grundschutz und ISO 27001, Self Assessment mit verinice und Generischer Workflow.
  2. SAMBA 4, Active Directory Server mit Linux, Windows 7 und Windows 8 mit GPOs verwalten, Zarafa in Linux-AD einbinden, Software mit opsi ausrollen
  3. Firewalls nach ISO 27001, VPN mit Linux und Cisco ASA, Mobile Client Anbindung: iOS, Android, Blackberry, Windows Phone und Linux, Windows, Mac, Loadbalancer

03.03.2014
SerNet, Events, 2014


samba eXPerience 2014: Fefe, Macs und Protokollstandards

 

Early-Bird-Tickets noch bis 28.02. sichern

Vom 13. bis 16. Mai findet die internationale Anwender- und Entwickler-Konferenz "samba eXPerience 2014" statt. Die SerNet GmbH richtet das jährliche Highlight der SAMBA-Szene wie immer im Hotel "Freizeit In" in Göttingen aus.

Zum Auftakt der Konferenz wirft Felix von Leitner einen durchaus strengen Blick auf SAMBA. Der diesjährige Keynote-Speaker ist international angesehener IT-Sicherheitsexperte und als kritischer Geist - sowie noch besser als "Fefe" - bekannt. Inhaltliche Schwerpunkte legt die sambaXP 2014 unter anderem auf Neuerungen, die SMB3 mit sich bringt. Neu in das Protokoll eingebrachte Features gilt es nun auch für SAMBA verfügbar zu machen. Ebenso hoher Nachfrage erfreuen sich die Themen "Active Directory" und "Open Stack", welche das Konferenzprogramm aufgreifen wird.

Auch der zunehmende Support für Apple-Clients wird eine wichtige Rolle spielen. Nach der Abkündigung des eigenen Protokolls "AFP" ist nun "SMB" das Apple bevorzugte Netzwerk-Protokoll für den Austausch von Daten. Anwender und Hersteller setzten bislang häufig auf Netatalk, eine freie AFP-Implementierung für Linux-Server mit Apple-Clients und müssen nun in den nächsten Jahren auf SAMBA migrieren. Ralph Böhme, treibende Kraft hinter Netatalk und frische Verstärkung im SerNet-Team, nimmt sich dieses Themenkomplexes an.

Tutorial und BarCamp

Ein ganztägiges Tutorial ist der Migration auf SAMBA 4 gewidmet. Referent Stefan Kania liefert am 13. Mai vor dem Konferenzstart praktikables Hands-On-Wissen. Sowohl den Weg von SAMBA 3 als auch von Windows 2003 AD zu SAMBA 4 behandelt er ausführlich. Auf ein weiteres Erfolgsrezept der vergangenen Jahre greift die sambaXP auch 2014 zurück: Das BarCamp. Ein ganzer Tag mit Mitgliedern des internationalen SAMBA-Teams, freie Diskussion, freie Themenwahl – all das steht direkt am Tag nach der Konferenz (16. Mai) an.Mit frischem Input aus Tutorial, Konferenz (und der Party am Mittwochabend) können die Teilnehmenden selbst ihre Agenda bestimmen

Call for Papers und Early-Birds

Der Call for Papers läuft noch bis Ende Januar 2014. Early-Bird-Tickets sind bis zum 28. Februar erhältlich. Alle Informationen für Vortragende wie Teilnehmende finden Sie auf den Konferenz-Seiten, online unter http://sambaXP.org

Detaillierte Informationen zum Programm folgen in Kürze. Schwerpunkte der sambaXP 2014 finden Sie schon jetzt unter "Call for Papers" auf der Website.


27.01.2014
Samba, 2014, SerNet, Events


Avira Antivirus für Linux von SerNet

Der deutsche Antivirus-Hersteller Avira hat seine Linux-basierten Produkte zum Jahresende 2013 abgekündigt. Zusammen mit dem Göttinger Sicherheitsdienstleister SerNet werden aber die auf SAVAPI-Technologie basierenden Schutzlösungen in einem Partner-Vertrag weiterhin angeboten. Kunden der SerNet können sich also auch zukünftig auf einen Schutz vor Viren verlassen, der bereits auf Firewall-Ebene für Mail und Web-Zugriffe gewährleistet wird.

SerNet bietet für eigene Firewall-Systeme diesen Virenschutz an:

  • sernet.GATE
    Die Firewall für kleine Unternehmen und den Mittelstand filtert auch zukünftig zuverlässig Viren aus dem Mail-Eingang und -Ausgang, unabhängig vom internen Mail-System des Kunden.
  • sernet.DMZ
    Der Proxy-Server in der mehrstufigen DMZ von mittleren und großen SerNet-Kunden wird durch den neuen Partner-Vertrag zwischen Avira und SerNet besser geschützt: Da nicht mehr Standard-Produkte der Avira sondern eine Integrations-Lösung der SerNet zum Einsatz kommt, ist die Kontrolle der Filterung durch die SerNet schneller und einfacher möglich.
  • Proxy-Farmen und Loadbalancer
    In den sehr großen Installationen zum Filtern von Web-Recherchen und Mail-Transfer kann SerNet deutlich tiefer integrieren als zuvor. Die von Avira lizenzierte Filtertechnik wird kundenindividuell eingepasst und konfiguriert, um auch sehr großen Umgebungen in Performance und Ressourcen-Bedarf gerecht zu werden

SerNet und Avira gehen mit diesem Vertrag einen neuen Weg der Datensicherheit auf dem Perimeter. Viele Sicherheits-Mechanismen wandern zwar in Zeiten von VPN und SSL in die Endgeräte. Bei E-Mail-Transport und Webzugriffen ist aber ein zuverlässiger Schutz gerade strukturierten Massen-Angriffen auch zukünftig auf Firewall-Ebene unerlässlich.

Staatliche Spionage und Bot-Netze mit mafiösen Strukturen sind die Bedrohungen und zunehmende Compliance-Herausforderungen und nationale Vorschriften sind die Zwänge, unter denen Sicherheit und Schutz auf allen Ebenen verstärkt werden müssen. Das Angebot von SerNet und Avira leistet seinen Teil dazu.


27.12.2013
2013, SerNet, Firewall


SerNet erweitert Apple-Support - Netatalk und SAMBA fusionieren

Die SerNet GmbH verstärkt mit Ralph Böhme das hauseigene SAMBA-Team. Böhme ist Hauptentwickler von Netatalk, einer freien AFP-Implementierung für Linux-Server SerNet und Böhme reagieren mit der Zusammenarbeit auf aktuelle Entwicklungen in der Protokolllandschaft: Mit MacOS X 10.9 ("Maverick") ist SMB zum bevorzugten Netzwerk-Protokoll für den Austausch von Daten befördert worden. Apple hat sein Protokoll AFP in die zweite Reihe gestellt.

Netatalk kommt eine ähnliche Rolle zu wie SAMBA in Bezug auf das von Microsoft verwendete SMB-Protokoll. SAMBA-Spezialist SerNet konnte mit Ralph Böhme eine treibenden Kraft hinter Netatalk gewinnen, die das Team der SAMBA-Entwickler personell und mit AFP-Know-how ergänzt. Böhme bringt sein Projekt NetAFP in die Entwicklung der SerNet ein. Damit steht allen Netatalk-Anwendern weltweit ein skalierbarer Migrations-Support für die Umstellung von AFP auf SMB zur Verfügung.

"Viele Anwender und Hersteller setzen Netatalk bisher auf Linux-Servern für Apple-Clients ein. In den nächsten zwei Jahren müssen sie auf SMB migrieren", sagt Ralph Böhme. "Durch die Fusion mit dem weltweit etablierten SAMBA-Support der SerNet halten wir das OpenSource-Know-how aus Netatalk lebendig und bringen es zeitgleich in den besten freien SMB-Stack ein".

In den nächsten Wochen werden zunächst eine Vielzahl von Eigenschaften aus Netatalk nach SAMBA portiert, um die Unterstützung von Apple-Clients weiter zu verbessern. Dazu zählen unter anderem konsistenter Zugriff auf Netatalk-Daten mit SAMBA sowie Laufzeit-Interoperabilität durch integriertes Dateilocking. Auch die Apple-kompatible Unterstützung für häufig verwendete Sonderzeichen in Dateinamen soll demnächst verfügbar sein. Zusätzlich ist künftig die Spotlight-Indizierung und -Suche mit SAMBA für Apple-Clients möglich.

Das SAMBA-Team der SerNet und auch das internationale Core-Team sind erfreut über das Engagement von Böhme sowie die Fusion von NetAFP und SAMBA. "Diese Synergie bringt allen Anwendern mehr Möglichkeiten und Hersteller, die SAMBA in ihre Produkte integrieren, eine noch bessere Aufstellung im Markt", sagt Johannes Loxen, Geschäftsführer der SerNet. SAMBA befindet sich in fast allen Linux-basierten Routern und NAS-Appliances auf dem Markt, ist Bestandteil im Enterprise-Linux von Red Hat, SUSE oder Debian und wird in den meisten Cloud-Storage-Lösungen unter Unix und Linux eingesetzt.

Über SerNet:
Die SerNet GmbH ist der weltweite technologische Marktführer bei Leistungen rund um die OpenSource-Software SAMBA. Als einziger Systemintegrator hat SerNet Mitglieder des SAMBA-Core-Teams unter Vertrag. Weitere Informationen über SerNet finden Sie auf diesen Seiten.

Über NetAFP:
NetAFP ist die Plattform für Netatalk, der freien Implementierung von AFP, die für alle Linux-Plattformen eine optimale Anbindung von Apples MacIntosh-Systemen ermöglicht. Mehr Informationen dazu auf http://www.netafp.com.

Über SAMBA:
SAMBA ist die wichtigste freie Software-Alternative bei SMB/CIFS-Servern, insbesondere im Windows-Umfeld. Siehe samba.org. SerNet ist die wichtigste Anbieterin von SAMBA-Support und hält auf ihren Servern eine Vielzahl fertig kompilierter SAMBA-Pakete für verschiedene Plattformen bereit. Siehe dazu auch http://EnterpriseSamba.com.

 

 


11.12.2013
SerNet, 2013, Samba


SerNet@it-sa: Sicherheitsmanagement vereinfachen mit verinice 1.6.3

Die SerNet GmbH ist 2013 mit ihren Spezialitäten auf der IT-Security Messe it-sa vertreten: Informationssicherheit, Datenschutz und Audits präsentiert sie vom 08. bis 10. Oktober 2013 in Nürnberg, in Halle 12, Stand 333.

Besonderer Schwerpunkt ist verinice, das von SerNet entwickelte Werkzeug für das Informationssicherheits-Management (ISM) – mit dem sowohl internationale Standards (ISO 2700x) berücksichtigt als auch IT-Grundschutz entsprechend der vom BSI lizenzierten Kataloge umgesetzt werden können. verinice ist unter der GPLv3 als Freie Software verfügbar. Im Herbst 2013 kommt verinice in Version 1.6.3. Diese beschert Sicherheitsbeauftragten u.a. Vereinfachungen für ihre täglichen Aufgaben und führt die Entwicklung der mit Version 1.6 gestarteten Workflow-Engine konsequent fort.

Sie möchten uns auf der it-sa besuchen? Dann lösen Sie Gutschein-Nummer 27069 auf www.it-sa.de/gutschein ein! So erhalten Sie ein kostenloses eTicket.

 

 

 


13.09.2013
Events, 2013, Kategorien


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