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SerNet News

Workshop "Kopplung von OpenVAS und verinice"

Am 14. Oktober 2014 haben zehn Teilnehmer die Möglichkeit, den Workshop "Von der Schwachstellenanalyse zum Management für Informationssicherheit: Kopplung von OpenVAS und verinice" in Köln zu besuchen. Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Angebot der greenbone Network GmbH, der DELL Software GmbH sowie der SerNet GmbH und zeitgleich gemeinsamer Beitrag für die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS).

Als Inhalte werden das Wissen und die Werkzeuge vermittelt, um die Anfälligkeit des eigenen Unternehmens gegenüber Angriffen aus dem Cyber-Raum zu prüfen. Diese Informationen werden anschließend in einen strukturierten Prozess zur Schwachstellenbehebung und Nachverfolgung überführt. Es wird der praktische Umgang mit den Werkzeugen vermittelt und diese gemeinsam angewandt. Dazu wird die Prozesskette exemplarisch aufgebaut und durchgeführt. Weitere Details zur Agenda finden Sie hier.

Achtung, der Workshop ist mittlerweile ausgebucht. Ein ähnliches Thema behandelt Alexander Koderman bei seinem FFG 2014-Vortrag.


25.08.2014
verinice, 2014, Events


"OpenVAS und verinice" beim FFG 2014

Vom 23. bis zum 26.09.2014 findet an der Ruhr-Universität Bochum das Frühjahrsfachgespräch 2014 der German Unix User Group (GUUG) statt. Mit einem Vortrag wird auch Alexander Koderman, Teamleiter Certification & Audits und verantwortlich für die Entwicklung von verinice, vertreten sein. 

Sein Vortrag "Schwachstellen loswerden mit OpenVAS und verinice" ist am Donnerstag, 25.09.2014, von 11.30 bis 12.15 Uhr zu hören. Er beschreibt praxisnah, wie die Kombination aus Schwachstellenscanner und ISMS-Tool erfolgreich zum Einsatz gebracht werden kann. 

Lesen Sie zu diesem Thema auch die Erfolgsstory zur Kopplung von verinice und Greenbones GSM.


14.08.2014
Events, verinice, 2014


verinice 1.8: Im Zeichen der Nutzerfreundlichkeit

Workflow in verinice 1.8

Ab sofort steht verinice 1.8 zum Download bereit. Die neue Version des OpenSource-Tools für das Management von Informationssicherheit (ISMS) wurde vor allem mit Blick auf Komfort und Nutzerfreundlichkeit geschnürt.

Zu den Neuerungen in verinice 1.8, welches die Göttinger SerNet GmbH, veröffentlicht hat, gehören: Die Verwaltung von Aufgabenfristen, das Entfernen nicht länger benötigter Objekten bei wiederholtem Import, Berechtigungen beim Lese-Zugriff, das Anzeigen von Breadcrumbs in der Objektdarstellung, die automatisierte Adressierung (CC/BCC) beim E-Mail-Versand und die Möglichkeit, ein Verzeichnis für Reportvorlagen zu hinterlegen.

Scheinbar kleine Änderungen - die aber große Wirkung haben. Alexander Koderman, Leiter der Abteilung Certs & Audit bei SerNet, stellt heraus: "Es ist eine Version entstanden, die vor allem den Komfort für die Nutzer erhöht." Informationssicherheitsmanagement sei ein aufwändiges Aufgabenfeld, das nicht nur immer notwendiger werde sondern auch in der Komplexität steige. "Die ursprüngliche Idee von verinice war es darum, dieses einfacher händelbar zu machen." Genau diesen verinice-Grundsatz schreibe Version 1.8 nun verstärkt fort.

Auch verinice-Entwicklungsleiter Daniel Murygin betont: "Wir haben mit verinice 1.8 den eingeschlagenen Weg konsequent fortgesetzt, ein gut zu bedienendes ISMS-Tool bereit zu stellen, das komplexe Zusammenhänge abbildet - und das als OpenSource Software." Für geplante Versionen ist es ausgegebenes Missonsziel, das Arbeiten mit dem ISMS-Tool weiter zu vereinfachen und komfortabler zu gestalten. Koderman: "Wir profitieren dabei natürlich stark von den Rückmeldungen der verinice-Nutzer, die auch Grundlage für Version 1.8 waren." Diese Anregungen seien ein wertvolles Gut, um auch in Zukunft das ISMS-Tool immer weiter zu optimieren.

Mehr Informationen und Hinweise zum Update in den Release Notes unter http://www.verinice.org/verinice-support/release-notes/


08.08.2014
verinice, SerNet, 2014


"SerNet öffnet Open Source für Windows und Mac"

Bild Johannes Loxen

"Unser Arbeitsplatz ist immer dort, wo Linux mit Windows- oder Macintosh-Komponenten kommunizieren soll." Den hohen Stellenwert der Interoperabilität stellt SerNet-Geschäftsführer Dr. Johannes Loxen in einem soeben erschienen Interview mit DataCenter Insider heraus.

Loxen betont mit dieser Aussage außerdem das Alleinstellungsmerkmal der SerNet, weltweit einziger Service-Anbieter mit fest angestellten SAMBA-Team-Mitgliedern zu sein. Weitere Themen des Interviews sind unter anderem das Geschäftsfeld SAMBA, die wachsende Rolle von OpenSource sowie die Notwendigkeit von Standardisierung für Cloud-Services und die gemeinschaftlichen Anstrengungen hinter Open Stack. 

Den Artikel in voller Länge gibt es online zum Nachlesen. 


07.08.2014
SerNet, 2014


SerNet auf der SDC 2014

Logo Storage Developer Conference 2014

Vom 15. bis 18. September 2014 findet die Storage Developer Conference (SDC) in Santa Clara (Kalifornien, USA) statt. SerNet ist als "Silver Sponsor" vor Ort mit einem SAMBA-Informationsstand vertreten. Mitglieder des SAMBA-SerNet-Teams tragen außerdem mit mehreren Vorträgen zur Agenda der Konferenz bei. 

Am Dienstag, 16. September, startet Michael Adam um 13 Uhr (1 p.m. PDT) mit seinem Vortrag "smb[3]status". Adam, SAMBA-Teamleiter bei SerNet, beschäftigt sich mit All-Active Clustering, RDMA in Form von SMB Direct und der beginnenden Umsetzung von Hyper-V in SAMBA 4. Er legt dabei auch dar, vor welche Herausforderungen die komplexen SMB3-Features einen SAMBA-Entwickler stellen.

Stefan Metzmacher, Entwickler bei SerNet und Mitglied des internationalen SAMBA-Teams, berichtet über "A New DCERPC Infrastructure for Samba". Am Mittwoch, 17. September, spricht er ab 15.05 Uhr (3:05 p.m. PDT) über die momentanen DCERPC-Umsetzungen und künftige Pläne für eine neue Infrastruktur. Sie soll bisherige Funktionen verbinden, neue Möglichkeiten schaffen und vor allem Grundlage für künftige Entwicklungen sein. 

"Scalable CHANGE_NOTIFY", ist der Vortrag von Volker Lendecke am Mittwoch, 17. September, von 16.05 bis 16.55 Uhr (4:05 - 4:55 p.m. PDT) überschrieben. Lendecke,  ebenfalls Entwickler bei SerNet und Mitglied des internationalen SAMBA-Teams, beschäftigt sich mit der Geschichte des in SAMBA verwendeten CHANGE_NOTIFY und beschreibt die jetzige gut skalierbare, effiziente Implementation des rekursiven CHANGE_NOTIFY.

Alle Vorträge werden nach der SDC in Form von Präsentationfolien auf den Konferenzseiten und direkt hier zu finden sein. 


02.08.2014
SerNet, SAMBA, Events, 2014


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